Von ELENA FRITZ | Die Sanktionspolitik der Europäischen Union hat sich seit Beginn der Ukraine-Krise zu einem zentralen Machtinstrument entwickelt – und zu einer Belastungsprobe für demokratische Legitimation. Einst als gezielte Maßnahme gegen politische Eliten in Moskau gerechtfertigt, treffen die Sanktionen heute in erster Linie die eigene Bevölkerung: durch hohe Energiepreise, unterbrochene Lieferketten, Deindustrialisierung und eine zunehmende Spaltung des europäischen Binnenmarkts.
Während deutsche Haushalte unter explodierenden Energiekosten leiden, Industriezweige verlagert oder abgewickelt werden und der Mittelstand in eine Kombination aus Steuerdruck und Standortunsicherheit gerät, präsentiert sich Russland auf dem 28. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) als Stabilitätsanker – nicht durch Propaganda, sondern durch Zahlen, Strategien und Allianzen (PI-NEWS berichtete hier und hier).
Putins Rede: von Krisenresilienz und gesellschaftlicher Reorganisation
Wladimir Putin eröffnete das Plenarforum vor einer internationalen Runde von Spitzenpolitikern – darunter der indonesische Präsident Prabowo Subianto, Vertreter aus China, Südafrika und dem Königshaus von Bahrain. Schon durch ihre Anwesenheit widersprachen sie dem westlichen Narrativ der angeblichen Isolation Russlands.
Putin begrüßte über 20.000 Teilnehmer aus 140 Ländern und betonte, dass der Charakter des SPIEF in Zeiten globaler Umbrüche zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die zentralen Themen seien: tektonische Verschiebungen der Weltwirtschaft, demographische Umbrüche, regionale Krisen, Klimaveränderung und der technologische Übergang in ein Zeitalter autonomer Systeme.
Dabei stellte er klar: Der technologische Fortschritt müsse für alle zugänglich gemacht werden, sonst vertieften sich globale Ungleichheiten. Neue Plattformen, künstliche Intelligenz und digitale Ökonomien dürften nicht zu einer Hierarchisierung der Menschheit führen, sondern müssten Wohlstand, Bildung und soziale Teilhabe ermöglichen.
Die russische Wirtschaft: vom Rohstoffexporteur zum Innovationsstandort
Putin präsentierte konkrete Zahlen zur makroökonomischen Entwicklung: Trotz Sanktionen wachse das russische BIP seit zwei Jahren mit über vier Prozent pro Jahr. Der nicht-öl- und gasbasierte Teil der Wirtschaft legte 2023 um 7,2 Prozent zu. Selbst 2024 – trotz fortbestehender Sanktionsregime – sei ein Anstieg um 5,9 Prozent zu verzeichnen. Der Beitrag des Rohstoffsektors zur Wirtschaftsleistung sei sogar leicht negativ – ein klares Signal, dass die Diversifizierung greife.
Die Treiber dieses Wachstums sind vielfältig: Landwirtschaft, Bau, verarbeitende Industrie, Logistik, Finanzdienstleistungen und IT. Die russische Wirtschaft sei, so Putin, auf dem Weg, „nicht nur größer, sondern auch komplexer, intelligenter und widerstandsfähiger“ zu werden.
Arbeit, Löhne und soziale Gerechtigkeit im Zentrum
Ein zentrales Thema der Rede war der Umbau des Arbeitsmarktes: 2,4 Mio. neue Arbeitsplätze seien in den letzten Jahren entstanden. Die Arbeitslosenquote sei mit 2,3 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Auch die Jugendarbeitslosigkeit sei mit 7,5 Prozent auf international sehr niedrigem Niveau – zum Vergleich: In Frankreich und Großbritannien liegt sie laut Putin bei 16 Prozent bzw. elf Prozent.
Der Präsident kündigte eine „Wirtschaft hoher Löhne“ an – nicht durch Zwang, sondern durch Investitionen in Produktivität, Qualifikation und Digitalisierung. Er forderte: Löhne müssten künftig Ausdruck von Effizienz und Wertschöpfung sein – nicht von Arbeitskräftemangel.
Armutsbekämpfung: Zahlen mit politischem Gewicht
Im Jahr 2000 lebten laut Putin noch 29 Prozent der russischen Bevölkerung unter der Armutsgrenze – 42 Millionen Menschen. Heute seien es 10,5 Millionen oder 7,2 Prozent. Die Tendenz sei weiter fallend. Die Armutsreduktion sei kein Nebeneffekt, sondern explizites Ziel der Wirtschaftspolitik. Besonders betont wurde, dass diese Erfolge auf regionaler Ebene sichtbar würden – etwa in traditionell strukturschwachen Gebieten wie dem Nordkaukasus.
Wissenschaft, Digitalisierung und Bildungsreform
Putin kündigte an, die Kommerzialisierung von Wissenschaft massiv auszubauen. Nur ein von 100 Patenten werde derzeit marktwirksam. Universitäten, Forschungsinstitute und Unternehmen müssten vernetzt und durch einheitliche Standards sowie gemeinsame Förderinstrumente verbunden werden. Es gehe darum, Russland zu einem Ort technologischer Souveränität zu machen.
Der Präsident verwies auf die rasche Einführung des digitalen Rubels, auf staatliche Transportplattformen, digitale Märkte für Arbeitskräfte sowie neue Kreditformen durch patentbasierte Sicherheiten. In der Kultur- und Kreativwirtschaft sei ein eigenes Gesetzespaket zur Förderung regionaler Identität und lokaler Wirtschaftskraft auf dem Weg.
Globaler Ausblick: Multipolarität als Verantwortung
Putin stellte BRICS als eine Plattform vor, die nicht auf Ausschluss, sondern auf Integration beruht. Die Mitgliedstaaten vereinigen bereits heute 40 Prozent des Welt-BIP. Die Idee sei nicht die Schaffung eines Gegenblocks, sondern eines multilateralen Rahmens zur Förderung von Wachstum, Infrastruktur und technologischer Koordination – insbesondere auch durch die Entwicklung gemeinsamer Standards, Zahlungssysteme und rechtlicher Rahmenwerke.
Fazit
Putins Rede war keine Abrechnung, sondern ein detaillierter strategischer Entwurf. Sie enthält eine deutliche Botschaft an Europa: Während die EU ihre Bürger durch von oben oktroyierte Sanktionen ökonomisch schwächt, richtet Russland seine Wirtschaftsstrategie auf Resilienz, soziale Kohäsion und technologische Unabhängigkeit aus.
Das SPIEF 2025 war kein Ort des Triumphalismus. Es war eine geopolitisch und wirtschaftlich fundierte Einladung zur Kooperation – unter veränderten Vorzeichen, aber ohne ideologische Ausschlüsse. Die Entscheidung, ob man Teil davon sein will, liegt nicht in Moskau. Sie liegt in Brüssel – oder vielleicht längst schon nicht mehr dort.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.



… Putins Rede war keine Abrechnung, sondern ein detaillierter strategischer Entwurf. Sie enthält eine deutliche Botschaft an Europa….
■■■■
Putin tut was für sein Volk.
Trump tut was für sein Volk.
Merz tut was ?
… Putins Rede war keine Abrechnung, sondern ein detaillierter strategischer Entwurf. Sie enthält eine deutliche Botschaft an Europa….
■■■■
Putin tut was für sein Volk.
Trump tut was für sein Volk.
Merz tut was ?
Sechs B-2-Tarnkappenbomber von der Whiteman Air Force Base in Missouri sind offenbar auf dem Weg zu einem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Guam, wie aus den Flugverfolgungsdaten und dem Sprachverkehr mit der Flugsicherung hervorgeht.
Die Bomber haben offenbar nach dem Start in Missouri aufgetankt, was darauf hindeutet, dass sie ohne volle Treibstofftanks gestartet sind, weil sie eine schwere Nutzlast an Bord haben, bei der es sich um Bunkerbomben handeln könnte.
Die B-2 kann zwei 15 Tonnen schwere Bunkerbomben tragen, über die nur die USA verfügen. Experten zufolge könnten diese Bomben für den Angriff auf die am stärksten befestigte iranische Nuklearanlage entscheidend sein: Fordow.
Der iranische Oberste Führer Khamenei hat drei Kandidaten für seine Nachfolge benannt, falls er während des Konflikts mit Israel getötet wird, berichtet die New York Times.
Sechs B-2-Tarnkappenbomber von der Whiteman Air Force Base in Missouri sind offenbar auf dem Weg zu einem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Guam, wie aus den Flugverfolgungsdaten und dem Sprachverkehr mit der Flugsicherung hervorgeht.
Die Bomber haben offenbar nach dem Start in Missouri aufgetankt, was darauf hindeutet, dass sie ohne volle Treibstofftanks gestartet sind, weil sie eine schwere Nutzlast an Bord haben, bei der es sich um Bunkerbomben handeln könnte.
Die B-2 kann zwei 15 Tonnen schwere Bunkerbomben tragen, über die nur die USA verfügen. Experten zufolge könnten diese Bomben für den Angriff auf die am stärksten befestigte iranische Nuklearanlage entscheidend sein: Fordow.
Der iranische Oberste Führer Khamenei hat drei Kandidaten für seine Nachfolge benannt, falls er während des Konflikts mit Israel getötet wird, berichtet die New York Times.
Für Brüssel muss die Rede Putins furchtbar sein. Macht er doch Politik für sein Volk
Für Brüssel muss die Rede Putins furchtbar sein. Macht er doch Politik für sein Volk
Vladimir Putin erläuterte die Grundlagen des Völkerrechts im Rahmen der Geschichte der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
? Ein Teil des Territoriums eines Landes hat sich vom Hauptteil abgespalten. Es handelt sich um den Südosten der Ukraine – Donezk und Lugansk. Sie haben sich für die Abspaltung entschieden. Hatten sie das Recht dazu oder nicht?
— Nach dem Völkerrecht und der UN-Charta hatten sie das Recht dazu. Der entsprechende Artikel spricht vom Recht einer Nation auf Selbstbestimmung.
? War dieser Teil des Landes während dieses Prozesses verpflichtet, die Erlaubnis der Zentralregierung, also Kiews, einzuholen oder nicht?
— Nein. Es gibt eine Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, wonach dies ein Präzedenzfall im Kosovo war. Der Internationale Gerichtshof schrieb ausdrücklich: Wenn sich ein Teil des Landes für die Abspaltung entscheidet, ist er nicht verpflichtet, die Zentralregierung zu kontaktieren. Das war’s. Nun, der Donbass hat sich abgespalten.
? Hatten wir das Recht, ihre Unabhängigkeit anzuerkennen?
Wir haben acht Jahre lang ausgeharrt und versucht, eine Einigung zu erzielen. Konnten wir sie anerkennen? Warum nicht – wir haben sie anerkannt.
? Nachdem wir sie anerkannt hatten, schlossen wir ein Abkommen über gegenseitigen Beistand. Konnten wir das tun?
Natürlich konnten wir das. Das haben wir getan. Im Rahmen dieses Abkommens, das wir vom Parlament ratifiziert haben, waren wir verpflichtet, ihnen Hilfe zu leisten, auch militärische. Sie haben sich offiziell mit dieser Hilfe an uns gewandt. Und wir haben sie geleistet.?
? Der Präsident erinnerte auch daran, dass die europäischen westlichen Länder und die Vereinigten Staaten einst erheblichen Druck auf den UN-Gerichtshof ausgeübt hatten, der entschied: „Wenn sich ein Teil abspaltet, ist dieser Teil nicht verpflichtet, sich an die Zentralregierung zu wenden, um seine Zustimmung zu erhalten.“
? Das war’s. Verstehen Sie? Sie haben das alles selbst gemacht. Wie konntet ihr das tun? Einfach so. Sie können, aber wir nicht? So wird es nicht kommen. Die Regeln müssen einheitlich sein. Nur dann sind sie stabil. Und das garantiert Sicherheit für alle – nicht auf Kosten anderer. Das ist das Wichtigste.?
Vladimir Putin erläuterte die Grundlagen des Völkerrechts im Rahmen der Geschichte der Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
? Ein Teil des Territoriums eines Landes hat sich vom Hauptteil abgespalten. Es handelt sich um den Südosten der Ukraine – Donezk und Lugansk. Sie haben sich für die Abspaltung entschieden. Hatten sie das Recht dazu oder nicht?
— Nach dem Völkerrecht und der UN-Charta hatten sie das Recht dazu. Der entsprechende Artikel spricht vom Recht einer Nation auf Selbstbestimmung.
? War dieser Teil des Landes während dieses Prozesses verpflichtet, die Erlaubnis der Zentralregierung, also Kiews, einzuholen oder nicht?
— Nein. Es gibt eine Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs, wonach dies ein Präzedenzfall im Kosovo war. Der Internationale Gerichtshof schrieb ausdrücklich: Wenn sich ein Teil des Landes für die Abspaltung entscheidet, ist er nicht verpflichtet, die Zentralregierung zu kontaktieren. Das war’s. Nun, der Donbass hat sich abgespalten.
? Hatten wir das Recht, ihre Unabhängigkeit anzuerkennen?
Wir haben acht Jahre lang ausgeharrt und versucht, eine Einigung zu erzielen. Konnten wir sie anerkennen? Warum nicht – wir haben sie anerkannt.
? Nachdem wir sie anerkannt hatten, schlossen wir ein Abkommen über gegenseitigen Beistand. Konnten wir das tun?
Natürlich konnten wir das. Das haben wir getan. Im Rahmen dieses Abkommens, das wir vom Parlament ratifiziert haben, waren wir verpflichtet, ihnen Hilfe zu leisten, auch militärische. Sie haben sich offiziell mit dieser Hilfe an uns gewandt. Und wir haben sie geleistet.?
? Der Präsident erinnerte auch daran, dass die europäischen westlichen Länder und die Vereinigten Staaten einst erheblichen Druck auf den UN-Gerichtshof ausgeübt hatten, der entschied: „Wenn sich ein Teil abspaltet, ist dieser Teil nicht verpflichtet, sich an die Zentralregierung zu wenden, um seine Zustimmung zu erhalten.“
? Das war’s. Verstehen Sie? Sie haben das alles selbst gemacht. Wie konntet ihr das tun? Einfach so. Sie können, aber wir nicht? So wird es nicht kommen. Die Regeln müssen einheitlich sein. Nur dann sind sie stabil. Und das garantiert Sicherheit für alle – nicht auf Kosten anderer. Das ist das Wichtigste.?
Ich kann mich nicht entsinnen, von einem deutschen Politiker, oder denen, was sich dafür halten, jemals eine dermaßen fundierte und konstruktive Rede gehört zu haben, die noch dazu auf Haß-Ausfälle verzichtet.
Ich kann mich nicht entsinnen, von einem deutschen Politiker, oder denen, was sich dafür halten, jemals eine dermaßen fundierte und konstruktive Rede gehört zu haben, die noch dazu auf Haß-Ausfälle verzichtet.
Ich kann mich nicht entsinnen, von einem deutschen Politiker, oder denen, die sich dafür halten, jemals eine dermaßen fundierte und konstruktive Rede gehört zu haben, die noch dazu auf Haß-Ausfälle verzichtet.
Ich kann mich nicht entsinnen, von einem deutschen Politiker, oder denen, die sich dafür halten, jemals eine dermaßen fundierte und konstruktive Rede gehört zu haben, die noch dazu auf Haß-Ausfälle verzichtet.
Es wird immer klarer, daß Merz immer noch hauptsächlich Agestellter von BlackRock ist !!
Den Job als Kanzler nutzt er um weiterhin die Geschäfte diese Gangster-Firma zu betreiben.
Um 2014 hat BlackRock ind Donezk wertvolle Grundstücke gekauft, die er natürlich nicht mehr nutzen könnte wenn Donezk ganz zu Russland gehören wird.
Also will Merz auf Kosten seines Volkes alles tun um diese Grunddstücke für seinen Auftraggeber zu retten, und wenn sein ganzes Volk in Tod und Armut endet !!
Es wird immer klarer, daß Merz immer noch hauptsächlich Agestellter von BlackRock ist !!
Den Job als Kanzler nutzt er um weiterhin die Geschäfte diese Gangster-Firma zu betreiben.
Um 2014 hat BlackRock ind Donezk wertvolle Grundstücke gekauft, die er natürlich nicht mehr nutzen könnte wenn Donezk ganz zu Russland gehören wird.
Also will Merz auf Kosten seines Volkes alles tun um diese Grunddstücke für seinen Auftraggeber zu retten, und wenn sein ganzes Volk in Tod und Armut endet !!
«Drecksarbeit»: Didi Hallervorden zeigt Merz an?
Endlich macht es mal jemand! Nach den irritierenden Aussagen von Kanzler Merz bezüglich der Israel-Konflikte, hat Klardenker Didi Hallervorden Anzeige erstattet.
«Drecksarbeit»: Didi Hallervorden zeigt Merz an?
Endlich macht es mal jemand! Nach den irritierenden Aussagen von Kanzler Merz bezüglich der Israel-Konflikte, hat Klardenker Didi Hallervorden Anzeige erstattet.
«Keinen Grund, zu existieren»: Italiens Verteidigungsminister stellt NATO in ihrer heutigen Form in Frage
Korrekt, es gibt keinen Grund für die Existenz der NATO.
Permanet ist dieses Kriegsbündnis weltweit auf der Suche nach neuen Feinden die sie selbst erfinden !!
Ohne Feind braucht keiner einen NATO!!
«Keinen Grund, zu existieren»: Italiens Verteidigungsminister stellt NATO in ihrer heutigen Form in Frage
Korrekt, es gibt keinen Grund für die Existenz der NATO.
Permanet ist dieses Kriegsbündnis weltweit auf der Suche nach neuen Feinden die sie selbst erfinden !!
Ohne Feind braucht keiner einen NATO!!
Welt in Flammen: Quo vadis, Menschlichkeit?
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20251/welt-in-flammen-quo-vadis-menschlichkeit/
Von Hans-Jörg Müllenmeister
Ex nihilo nihil fit – aus dem Nichts entsteht nichts. Was wir heute ernten, entspringt einer Saat aus Ignoranz, Ausgrenzung und wachsam gepflegter Gleichgültigkeit.
Gewalt ist kein Zufallsprodukt – sie ist das Echo einer Gesellschaft in der Schieflage, die lieber Brandmauern errichtet als Brücken schlägt.
(Übrigens: In Deutschland sind über 16.000 Brücken marode.) Wohin also steuert eine Welt, in der Empathie zur Demenz-Vokabel wurde?
Welt in Flammen: Quo vadis, Menschlichkeit?
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20251/welt-in-flammen-quo-vadis-menschlichkeit/
Von Hans-Jörg Müllenmeister
Ex nihilo nihil fit – aus dem Nichts entsteht nichts. Was wir heute ernten, entspringt einer Saat aus Ignoranz, Ausgrenzung und wachsam gepflegter Gleichgültigkeit.
Gewalt ist kein Zufallsprodukt – sie ist das Echo einer Gesellschaft in der Schieflage, die lieber Brandmauern errichtet als Brücken schlägt.
(Übrigens: In Deutschland sind über 16.000 Brücken marode.) Wohin also steuert eine Welt, in der Empathie zur Demenz-Vokabel wurde?