Von WOLFGANG HÜBNER | Wer kann eigentlich noch die Bilder der drei in ihren Staaten politisch gescheiterten europäischen Regierungschefs Merz, Macron und Starmer gemeinsam mit ihrem endlos kostspieligen ukrainischen Strichjungen Selensky ertragen? Am Sonntag haben sie sich mal wieder in London getroffen, herausgekommen ist nichts Neues, wie auch. Sie haben sich vielmehr umarmt, geküsst und zum gefühlt tausendsten Mal versprochen, Putin auch weiterhin den Stinkefinger zu zeigen.
Der von deutschen Steuermilliarden gemästete Kiewer Quasidiktator vor NATO-Gnaden prahlte dabei mit militärischen Erfolgen gegen die Russen. Dass er im Donbass gerade eine weitere wichtige Stadt, nämlich Konstaninowka, verliert, wobei er für die aussichtslose Verteidigung wieder unzählige Soldaten opfert, war besser kein Thema. Vielmehr hat Selensky mit seinen drei Kriegssponsoren beraten, wie er Hunderttausende ins Ausland abgesetzte wehrfähige ukrainische Männer zum Heldentod an der Front zwingen kann.
Doch Bundeskanzler Merz brachte wenig erfreuliche Nachrichten mit: Unter den am Stichtag 30. Mai 2026 genau 1.348.258 Ukrainern in Deutschland waren 355.745 Männer zwischen 18 und 63 Jahren. Zum Stichtag 8. März 2025 waren es nur 1.253.569 gewesen, darunter 297.660 Männer zwischen 18 und 63 Jahren. Folglich befanden sich unter den inzwischen neu hinzugekommenen fast 100.000 Ukrainern knapp 60 Prozent Männer im wehrfähigen Alter. Sie nehmen lieber die deutschen Sozialsysteme in Anspruch anstatt an der Front für „westliche Werte“ und ukrainische Korruption zu verbluten.
Allein diese in der Kriegsgeschichte der Welt wohl einmalige Situation müsste das deutsch-französisch-britische Trio davon überzeugen, wie notwendig bedingungslose Verhandlungen mit Moskau sind. Doch gerade Merz setzt weiter auf Konfrontation, Aufrüstung und Langstreckendrohnen, um Russland Schmerzen zu bereiten. Der unpopulärste Kanzler nach 1949 geht dabei skrupellos das Risiko ein, dass die russischen Gegenschläge die ukrainische Infrastruktur immer vernichtender treffen und den Wiederaufbau unbezahlbar machen. Doch das wird kein Thema in London gewesen sein. Drei politische Schwächlinge wollten sich der Öffentlichkeit nur mal wieder verliebt mit ihrer Kreatur präsentieren.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.



Nun, da man sich beim FCAS mit Frankreich nicht einigen konnte und das Projekt wohl tot ist, kann die russische Kriegsgefahr ja wohl nicht so arg sein.
Natürlich ist der Ukraine-Krieg ein Familienkrieg, der uns nichts angeht – ebenso wenig wie der Krieg im Sudan u. Ä.
Die Gehirnwäsche aber hat die Wählermehrheit herbeigeführt, die offenbar die Milliarden-€-Ausgaben für das korrupte Regime des Selensky befürwortet.
Nur die AfD ist als einzige deutsche Partei wirklich rigoros gegen jede Kriegsbeteiligung und gegen jeden Cent für das Regime des Selensky.
Es geht um 100 Prozent Wählerstimmen, wovon
>> nur ca. 30 Prozent für die AfD votieren und
>> ca. 70 Prozent für alle sonstigen Parteien.
Da keine der sonstigen Parteien – von der CDU über die Grünen bis zur Schildkröten-Partei – mit der AfD zusammen arbeiten will, sind diese sonstigen Parteien zusammen „das Kartell“ mit insges. ca. 70 Prozent der Votings – also stehen sie gegen die 30 Prozent für die AfD.
FAZIT:
Solange die AfD nicht die absolute Mehrheit bekommt, solange werden Milliarden € in die Ukraine fließen – und dafür wird in Deutschland u. a. den Pflegebedürftigen aus „Geldmangel“ das Fell über die Ohren gezogen.
Aber die verblendete 70-Prozent-Masse stört das nicht.
Die Regierung beutet Deutschland aus – aber die Masse stimmt dem auch noch zu, weil sie u. a. kein deutsches Selbstbewusstsein mehr empfindet und sich den internationalen Sozialisten des Kartells masochistisch anbiedert.
Deutsche Identität und Patriotismus (Vaterlandsliebe) sind zwar wünschenswert und eigentlich zur Wahrung deutscher Interessen auch notwendig, aber leider nicht mehrheitsfähig!
Durch links-grün-sozialistische Gehirnwäsche in Verbindung mit millionenfacher Aufnahne Kulturfremder ist die emotionale Basis für deutsche Identität und Vaterlanfsliebe gelöscht worden.