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StartGroßbritannienBelfast: Somalier wollte Nordiren auf offener Straße enthaupten

Belfast: Somalier wollte Nordiren auf offener Straße enthaupten

Ein entsetzliches Video aus Belfast geht durch die sozialen Medien und enthüllt die brutale Realität der importierten Gewalt in Großbritannien. Ein Somalier kniet am Montagabend auf einem am Boden liegenden, blutüberströmten Opfer und sticht immer wieder auf Kopf und Hals ein. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden“, schreit ein Augenzeuge. Mutige Passanten mussten eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Tat schreit nach Antworten, die die etablierte Politik lieber vermeidet.

Die Polizei von Nordirland bestätigte: Kurz nach 22.30 Uhr in der Kinnaird Avenue im Norden Belfasts griff ein Mann in den 30ern einen Mann in den 40ern mit einem Messer an. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen an Gesicht, Hals und Rücken und schwebt in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, ein Somalier, wurde wegen versuchten Mordes festgenommen.

Während linke Medien noch versuchen, den Vorfall als „Einzelfall“ zu bagatellisieren, zeigen die Handyvideos eine enthemmte, archaische Gewalt, wie man sie eher aus failed states in Ostafrika kennt als aus einer europäischen Hauptstadt. Mehrere Männer stürmten hinzu – einer soll sogar mit einem Hurling-Schläger den Angreifer vom Opfer getrennt haben. Nicht die Polizei, sondern beherzte Bürger stoppten also das Blutbad.

Politisches Entsetzen – und drückende Fragen

Parteien übergreifend verurteilen Politiker die „barbarischen“ und „mittelalterlichen“ Szenen. DUP-Chef Gavin Robinson sprach von systematischer Verstümmelung, UUP-Politiker Jon Burrows und Nordirlands Vize-Regierungschefin Emma Little-Pengelly von einem „barbarischen Akt des Hasses“. Selbst der linke Premier Keir Starmer nannte die Bilder „widerwärtig“ und versprach „null Toleranz“.

Doch genau diese Bilder werfen unbequeme Fragen auf, die in den letzten Jahren immer häufiger gestellt werden: Wie viele solcher Täter kamen als „Schutzsuchende“ ins Land? Welchen Aufenthaltsstatus hat der Somalier? Gab es Vorstrafen? Und vor allem: Welches Motiv treibt jemanden, mitten auf offener Straße einem Mann den Kopf abschneiden zu wollen?

Statt diese Fragen klar zu beantworten, mahnt die Polizei vor allem eines: Die Videos nicht weiterzuverbreiten! Die Bürger sollen gefälligst nicht zu genau hinschauen.

Belfast ist kein Einzelfall. Messerattacken durch Migranten aus Kulturkreisen, in denen Gewalt und Clanstrukturen zum Alltag gehören, prägen zunehmend britische und europäische Städte. Statt konsequenter Abschiebung und Grenzsicherung setzt die Politik auf „Integration“ und Schweigen über die Herkunft der Täter. Die mutigen Passanten, die hier heldenhaft handelten, zeigen, dass das Volk längst die Geduld verloren hat.

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16 Kommentare

  1. Das Video dazu hatte

    deuxit 9. Juni 2026 Beim 17:43

    neues aus Northern ireland. Nein diesmal nicht IRA https://videos.watchpeopledie.tv/1780977999qb3FHkBPK5v_bw.mp4

    Im Umerziehungsstrang verlinkt. Achtung: Nichts für empfindliche Gemüter!

    Der Neger liess sich von den augenscheinlich hart ausgeführten Schlägen nicht grossartig beeindrucken, wie eine festgebissene Ratte.

    Tatsächlich konnten erst die Polizisten den Neger von seinem Opfer runterziehen.

    Auch dieses Opfer geht auf das Konto Starmers und anderer Multikulturalisten!

  2. 9×19

    Anstatt die Ukraine mit Waffen zu beliefern, sollten EUropas Regierungen die Dinger an unbescholtene und lernwillige Bürger verteilen. Zum Heimatschutz.

  3. Und dieser Menschenmüll läuft zu tausenden auch auf unseren Straßen rum.
    Eine der Verantwortlichen kann ihre Bücher signieren, anstatt zur Verantwortung gezogen zu werden (Knast, ins tiefste Loch)

  4. Entsetzlich!
    Wie sagte bereits vor Jahren Frau Dr. Weidel von der AfD:
    >> „Moderne Menschenopfer“.
    Dieses barbarische Abschlachten ist leider kein Einzelfall.
    Die Verhatmlosung und/oder schulterzuckende Hinnahme durch verschiedene Politiker im gesamten Europa sollte unter Strafe stehen.

  5. diese Bestie ist nicht reformierbar, statt etwa zig tausende für komfortablen Gefängnisaufenthalt zu verschwenden, besser sofort abschieben, mit Verwandten sofern er mit solchen hereingelassen wurde.

  6. wiedewiedewitt ich mach mir die welt so wie sie mir gefällt.
    ich bekomme als ex Zeit abonnent immer noch die wöchentlichen email aufmerksamkeit, hier mal wieder ein interessante bericht über eine politisch korrekte ziegenhirtin die gans selbstlos hütehunde einsetzt um gegen wölfe gewappnet zu sein. im LONETAL auf der schwäbischen alb. zufällig kenne ich das lonetal aus alten sprengmeisters zeiten sehr gut. wir hatten monatelang die autobahntrasse ulm -würzburg gesprengt. und im lonetal war unser zentrallager. aber an wölfe hat damals keiner gedacht.
    ….Der erfahrene Aris bleibt bei den Ziegen – oder die Ziegen bei ihm.« Die Hunde schützen die Ziegen – natürlich auch vor Wölfen.

  7. Da der Starmer auch ein Politiker ist wird die Null Toleranz Aussage so wenig glaubhaft sein wie wenn unser Fritze etwas äußert.

  8. da gibts in ireland deutlichere formulierungen .:
    … Junktrashspambot 13hr ago #9409446
    Deport or destroy them all

  9. Schade, dass niemand einen Baseballschläger dabei hatte
    ……………..
    ja. schade aber gardenhoe oder 3×4 wär evtl schneller zur hand gewesen. wobei natürlich eines klar ist. erstens schreck, schock. und dann die juristischen konsequenzen. da dreht dir doch jder woke richter einen strick draus wenn du dem bixxo die gartenhoe übers hirn haust.

  10. Bei PI und NIUS erfahren wir wieder mal um 3 Tage früher, was uns die alten untergehenden Systemmedien komplett verschweigen würden.

    Gruseligstes Video – Enthauptungsversuch mitten in Europa (anscheinend bereits ein Auge ausgestochen beim Opfer)

  11. Absolut toxische Kombi für die linksgrüne Kotzruppe der alten untergehenden Medien.

    extrem brutaler Mörder in dunkelschwarz, blutendes Opfer unter ihm beim beinahe schon Sterben weiß und mit Fussball Outfit 2 Tage vor der WM Eröffnung

    Wir normalen Bürger und Steuerzahler müssen uns gegen all das aufmachen:
    AfD bei 30% jetzt dann und auf dem Weg zu 30+

  12. Schade, daß ich nicht vor Ort war !

    Den Täter und das Opfer hätte ich sofort rigoros getrennt und der Neger hätte niemals wieder ruhig schlafen können, sondern nur noch Alpträume Zeit seines Lebens von mir gehabt und dabei wäre er noch wirklich gut davon gekommen.

  13. KEIN SOMALIER! SONDERN SUDANESE!!!

    ‚I’m going to kill him, Wallahi. He’s dead.‘

    Hero bystander reveals what Sudanese knifeman said before he tackled him with a hurley stick in Belfast ‚beheading‘

    Der als Held gefeierte Matt McKiernan schilderte heute, wie er mit dem Hurling-Schläger seines Sohnes auf einen Messerstecher in Belfast einschlug, aus Angst, Zeuge einer Enthauptung nach dem Vorbild des Falls Lee Rigby zu werden.

    Im Exklusivgespräch mit der „Daily Mail“ berichtete der 32-jährige McKiernan, wie der sudanesische Angreifer schrie: „Ich werde ihn umbringen, bei Gott, er ist tot.“

    Gemeinsam mit einem Freund – der lediglich seinen Vornamen Andre nannte, aber in brasilianischem Jiu-Jitsu ausgebildet ist – sprang er aus dem Auto, um dem blutüberströmten, am Boden liegenden Opfer zu Hilfe zu eilen.

    Die beiden waren gestern Abend zufällig auf den schrecklichen Vorfall gestoßen, als sie eine Abkürzung zu einer Tankstelle nahmen…

    (…)

    Der Polizeichef des PSNI, Jon Boutcher, erklärte, der Verdächtige sei vermutlich vom Sudan nach Paris und anschließend nach Dublin gereist, bevor er im Februar 2023 mit dem Bus nach Belfast fuhr – wobei er sich die Regelungen des „Common Travel Area“ (des gemeinsamen Reisegebiets zwischen Großbritannien und Irland) zunutze machte.

    Dort beantragte er umgehend Asyl und erhielt im September 2023 eine auf fünf Jahre befristete Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich.

    Der Verdächtige wurde wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen, nachdem es am gestrigen Abend gegen 22:30 Uhr zu einem entsetzlichen Angriff gekommen war. Dabei erlitt ein Mann im Alter von etwa 40 Jahren lebensgefährliche Verletzungen, darunter schwere Augenverletzungen sowie Wunden im Gesicht, am Hals und am Rücken.

    Aufnahmen aus den sozialen Medien zeigen einen Mann, der über dem blutüberströmten Opfer steht; er hält dem Mann ein Messer an die Kehle und reckt die Faust in die Luft. Er beginnt eine sägende Bewegung, während Zeugen schreien: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden.“

    Mutige Passanten – darunter ein Mann namens Tighearnánt – griffen schließlich ein, um den Vorfall zu beenden.

    Zeugen berichteten, wie das Opfer schrie, bevor es mit einem stark verbundenen Kopf in einem Krankenwagen abtransportiert wurde.

    Die Polizei teilte mit, dass am Tatort in der Kinnaird Avenue im Norden von Belfast ein Küchenmesser sichergestellt wurde. Sie geht nicht von einem terroristischen Hintergrund des Angriffs aus…
    https://www.dailymail.com/news/article-15886181/pictured-hero-hurling-stick-tackled-Sudanese-knifeman-Belfast.html

    WIE HEIßT EIGENTLICH DAS MÄNNL. OPFER?
    JEDENFALLS IST ES WEIß.

  14. Held Matt McKiernan was armed only with a wooden stick when he led a trio of members of the public to rescue the attacker’s victim from death
    https://i.dailymail.com/1s/2026/06/09/17/109230443-15886181-The_have_a_go_hero_wrote_online_that_he_had_stumbled_on_the_atta-a-26_1781022512541.jpg

    IRISCHE SCHREIBWEISE
    Maitiu Mág Tighearnán (l.)
    https://i.dailymail.com/1s/2026/06/09/17/109231947-15886181-Maitiu_M_g_Tighearn_n_L_was_armed_only_with_a_wooden_stick_when_-a-28_1781023282219.jpg

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