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Video: BPE-Kundgebung „Aufklären statt Verschleiern“ in Magdeburg

Am Samstag findet von 12 bis 17 Uhr wieder eine Kundgebung der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt, diesmal auf dem Alter Markt in Magdeburg. Hauptredner ist diesmal Bastian, unterstützt wird er von Mitstreitern aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Mitgliederzahl der BPE ist mittlerweile auf dem Weg Richtung 2000 – wer Mitglied werden will, kann dies hier tun. Der Livestream aus Magdeburg kommt wie immer vom YouTube-Kanal „Augen auf!“.

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23 Kommentare

  1. Betr. Ermordung des
    Assyrers/Aramäers Ashur Sarnaya – RIP

    Meurtre d’Ashur Sarnaya à Lyon : un suspect arrêté en Italie, sa sœur encore «très choquée»…

    Par Antoine Sillières, Le Figaro Lyon
    Il y a 17 heures
    https://www.lefigaro.fr/lyon/une-premiere-arrestation-dans-l-enquete-sur-le-meurtre-d-ashur-sarnaya-chretien-irakien-en-fauteuil-roulant-tue-a-lyon-20251003

    Mordverdächtiger Algerier (28) in
    Italien in Haft 😀

    Mord an einem irakischen Christen in Lyon:
    Verdächtiger in Italien festgenommen

    Der 28-jährige Algerier, gegen den ein europäischer Haftbefehl vorliegt, wurde in der Nähe von Bari in Apulien festgenommen…

    Suspected of killing a man in a wheelchair on September 10, a 28-year-old Algerian was arrested in Andria, in the south of the country.
    Almost three weeks after Ashur Sarnaya’s death in Lyon, a first arrest in the investigation took place. According to Paris Match, an Algerian national was arrested in Italy on Thursday, 2 October, following a European arrest warrant issued by the French authorities.

    The 28-year-old suspect, an Algerian national, was in the vicinity of the crime scene on the evening of 10 September. He should be handed over to the French courts in the coming weeks …

    A 28-year-old Algerian national was arrested in Italy as part of an investigation into a murder committed in France. This suspect, identified as being linked to the murder of a young Iraqi in Lyon, was arrested in Andria, southern Italy, following a European arrest warrant. On 10 September 2025, Ashur Sarnaya, a 45-year-old Iraqi in a wheelchair, was killed in broad daylight in the 9th arrondissement of Lyon. The victim, who was broadcasting liv…
    https://ground.news/article/rhone-murder-by-iraqi-christian-ashur-sarnaya-in-lyon-a-suspect-arrested-in-italy

    Assyrer
    von den Arabern Suriani oder Aschuri’in und von den Persern Aschuri und den Türken Süryaniler genannt. Die Bezeichnung „Syrisch“ bezieht sich nicht auf die heutige Republik Syrien, sondern auf die syrische Tradition des Christentums…
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrer_(Gegenwart)

  2. Zum Tag der Deutschen Einheit: Grünen-Abgeordnete ruft zum Moscheebesuch auf
    Berlin. Um „Einheit unserer Vielfalt darzustellen“ ruft die Grünen-Bundestagsabgeordnete Julia Schneider am 3. Oktober zum Besuch einer Moschee auf. „Was würde besser zum Tag der Deutschen Einheit passen?“, sagt sie.
    https://apollo-news.net/zum-tag-der-deutschen-einheit-grnen-abgeordnete-ruft-zum-moscheebesuch-auf/
    Julia Schneider wurde statt Stefan Gelbhaar für die Grünen in den Bundestag gewählt…

    https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-3-oktober-2025
    Seyran Ates – Moscheen kapern Tag der Deutschen Einheit!

  3. Rückblickend finde ich es gut, daß der
    T ag der
    o ffenen
    M oschee
    auf einen Feiertag fällt.

    An einem x beliebigen Werktag käme sicherlich eine rot/grüne Lehrkraft in der Kita/Schule auf die Idee, den Bückbetern einen Besuch abzustatten; in Klassenstärke versteht sich – mit anschließender Diskussion, um ein “Wir“ Gefühl gemeinsam zu bekunden…

    Indoktrination? Nee, gibt’s ja gar nicht -Aluhutträger…

  4. Betr. Ermordung des chaldäisch-kath.
    Assyrers/Aramäers Ashur Sarnaya (45) – RIP
    Bestialisch ermordet am 10.09.2025
    +https://www.instagram.com/p/DOzBOB4jJMs/
    Während er, im Rollstuhl sitzend, seine
    christl. Botschaften streamte.
    Nachbarn sagen, mit Machete oder Säbel
    Halsschlagader aufgeschlitzt…
    https://pbs.twimg.com/media/G0pNclwWEAAzsku.jpg
    (Nichts für Kinder!)

    +https://en.wikipedia.org/wiki/Killing_of_Ashur_Sarnaya

    Bereits im März hatte Sarnaya berichtet, körperlich von Muslimen angegriffen worden zu sein. Seine Inhalte seien häufig blockiert oder gesperrt worden, was er auf Meldungen islamischer Nutzer zurückführte.

    SyriacPress @SyriacPress
    Szenen vom Marsch und der Mahnwache in #Paris #Frankreich (28. September 2025) zum Gedenken an den brutalen Mord an Ashur Sarnaya in #Lyon und zur Verurteilung der #Christenverfolgung.
    Tina Beth Beyruz sprach im Namen von @esu_int
    #Chaldäisch #Aramäisch #Assyrisch #AshurSarnaya
    https://x.com/SyriacPress/status/1972403443466907899

  5. Was ist mit den Magdeburgern los ?
    Wie oft muß Ihnen eigentlich ein syrischer Arzt durch
    den Weihnachtsmarkt fahren ? Im Moment sieht es ja
    so aus als ob ihnen selbst Krieg und Frieden egal ist ?
    Selbst die BPE-Veranstaltung interessiert niemanden !

  6. Mord an Ashur Sarnaya (irakischer Christ) in Lyon: Ein Verdächtiger (Algerier) in Italien festgenommen

    Ein 28-jähriger Mann wurde am Donnerstag, dem 2. Oktober, aufgrund eines europäischen Haftbefehls verhaftet. Er soll innerhalb weniger Wochen nach Frankreich zurückgeführt werden.

    Dies ist eine erste Beschleunigung in einer komplexen Untersuchung. Laut Informationen von Paris Match wurde ein Mann, der verdächtigt wird, an der Ermordung von Ashur Sarnaya, einem irakischen Christen, am Abend des 10. September in Lyon (Rhône) beteiligt gewesen zu sein, am Donnerstag, dem 2. Oktober, in Italien festgenommen.

    Der Verdächtige, algerischer Staatsangehörigkeit und 28 Jahre alt, wurde am Mittag verhaftet, als er sich in der Nähe der Stadt Bari in Apulien in Süditalien aufhielt. Seine Festnahme erfolgte auf Antrag der französischen Justizbehörden, die einen europäischen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatten.

    Der Verdächtige, der noch nicht von den Ermittlern der Abteilung für organisierte und spezialisierte Kriminalität (DCOS) des interdepartementalen Dienstes der Kriminalpolizei (SIPJ) von Rhône, der für die Ermittlungen zuständig ist, befragt werden konnte, soll innerhalb weniger Wochen nach Frankreich zurückgeführt werden. Seine Festnahme stellt den ersten großen Fortschritt in einer komplexen Untersuchung dar.

    Ebenfalls laut Informationen von Paris Match befand sich der Verdächtige zum Zeitpunkt der Ermordung von Ashur Sarnaya, 45 Jahre alt, in der Nähe des Tatorts.

    Das aus dem irakischen Kurdistan stammende Opfer, das sich im Rollstuhl fortbewegte, drehte gerade ein Live-Video auf dem TikTok-Netzwerk, als es vor dem Eingang seines Gebäudes in der Hauptstadt Galliens von seinem Mörder tödlich angegriffen wurde…
    https://www.reddit.com/r/SalonDesDroites/comments/1nx15k8/meurtre_dashur_sarnaya_chr%C3%A9tien_dirak_%C3%A0_lyon_un/?tl=de

    STOP CHRISTIAN ÉRSECUTION!
    https://t1p.de/65c5n
    Un rassemblement apolitique contre la christianophobie à la mémoire d’Ashur Sarnaya, un chrétien irakien assassiné à Lyon, et contre toutes les formes d’oppression des chrétiens dans le monde, à Paris, le 28 septembre 2025.

  7. Google-Übers., etwas bearbeitet d. mich:

    Ein 28-jähriger Mann(Algerier) wurde in Italien im Zusammenhang mit dem Mord an einem irakischen Christen(ASHUR SARNAYA im Rollstuhl), dem am 10. Sept. 2025 in Lyon die Kehle durchgeschnitten worden war, festgenommen.

    Der aus Algerien stammende Verdächtige wurde am Donnerstag, dem 2. Oktober, im süditalienischen Andria festgenommen, wo er nach der Ausstellung eines europäischen Haftbefehls bei Landsleuten Zuflucht gesucht hatte.

    Laut einer Erklärung der örtlichen Polizei leistete er keinen Widerstand und wurde in ein Gefängnis in Trani an der Adriaküste gebracht, wo er möglicherweise nach Frankreich überstellt werden soll…
    +https://www.liberation.fr/societe/police-justice/meurtre-dun-chretien-irakien-en-fauteuil-roulant-a-lyon-un-suspect-arrete-en-italie-20251003_HBKQVLPSTRFY5PMMPHP4ZJVH6M/

    Gerichtsbericht
    Er tötet einen Mann aus religiösen Gründen in Frankreich.
    Anschließend flieht er nach Italien…
    https://t1p.de/rqjsl

    Ein algerischer Staatsbürger wurde in Andria in der Provinz BAT wegen des Verdachts auf vorsätzlichen Mord aus religiösen Motiven festgenommen. Gegen ihn liegt ein europäischer Haftbefehl des Tribunal de Grand Instance de Lyon in Frankreich vor…

    Französische Ermittler stellten den Zusammenhang zwischen dem Mord und den religiösen Themen her, die das Opfer in den sozialen Medien gepostet hatte. Nachdem sie seinen Mörder identifiziert hatten, aktivierten sie die Kanäle des Dienstes für internationale polizeiliche Zusammenarbeit (SCIP) und des Büros des Sicherheitsexperten in Paris und fanden Hinweise auf einen kürzlich erfolgten Ortswechsel des Täters nach Italien.

    Anschließend begann die Zusammenarbeit mit der Antiterroreinheit der italienischen Staatspolizei über spezialisierte Einheiten der Zentraldirektion für Präventionspolizei (DCPP). Mit Unterstützung des Zentralen Einsatzdienstes rekonstruierten sie seine Bewegungen in Italien genau, auch durch komplexe technische Ermittlungen.

    Es wurde festgestellt, dass der Algerier nach seiner Ankunft mit dem Bus in Mailand am 12. September, zwei Tage nach dem Mord, bis zum 24. September nach Rom reiste. Von dort gelangte er in die Provinz Bari und nach Bari. Dank der Anti-Terror-Abteilungen der Spezialeinheiten von Bari und Bari (DIGOS) in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Bari und der Zentralen Kriminalpolizei der italienischen Staatspolizei konnte der mutmaßliche Mörder innerhalb weniger Stunden in Andria ausfindig gemacht werden.

    Der Mann leistete keinen Widerstand und wird derzeit in Italien festgehalten, wo er auf seine Auslieferung wartet; offenbar wurde hierfür noch kein Antrag gestellt.
    https://www.ilgiornale.it/news/cronaca-giudiziaria/uccide-uomo-motivi-religiosi-francia-marocchino-arrestato-ad-2546649.html

    Unser feigen islamophilen christenhassenden MSM
    berichten nichts. Nichts direkt nach dem 10. Sept.,
    nichts über die Festnahme eines tatverdächtigen
    Algeriers. Ich verachte die deutschen MSM zutiefst.

  8. Assyrer Ashur Sarnaya, chaldäisch-kath.,
    mit der Röm. Kath. Kirche uniert,
    derzeitiger Chef PP Leon XIV.

    „Er erklärte das Evangelium.“

    Am Abend des 10. September kehrte Madelin Sarnaya von einem Besorgungsbesuch in einem anderen Viertel zurück, als ihr Telefon in ihrer Tasche vibrierte. Nachbarn riefen sie mehrmals an, sofort nach Hause zu kommen: Ihr Bruder sei erstochen worden.

    Als sie endlich vor ihrem Haus ankam, hatte die Feuerwehr Ashur bereits für tot erklärt. Sie flehte den Notarzt an, die Wiederbelebung fortzusetzen. Es war zu spät. „Ich kann es nicht glauben, er war die ganze Zeit bei mir“, sagte sie gegenüber Le Figaro.

    Sie beerdigte ihn am Montag, dem 29. September, allein in Lyon, da ihre Mutter (im Exil in London) die Reise nicht antreten konnte.

    Mit einem gutmütigen Lächeln hinter seinem weißen Bart lebte Ashur mit Madelin in einem dreistöckigen Sozialwohnungsprojekt gegenüber der U-Bahn-Station. Die Bewohner beschreiben einen Alltag ohne besondere Spannungen.

    Seit der Räumung eines Drogenhandelsplatzes am Fuße des Gebäudes hatte die Platte ihre Ruhe wiedererlangt. Ashur überquerte sie jeden Tag in seinem Rollstuhl und sein rundes Gesicht erwachte zum Leben, wenn er telefonierte.
    https://www.instagram.com/p/DOzBOB4jJMs/

    Auch online sprach der Christ aus dem irakischen Kurdistan über seine Religion. Regelmäßig filmte er sich live, wie er Kirchenlieder sang oder über das Christentum sprach.

    „Er erklärte das Evangelium und die Rolle unserer Religion“, sagte seine Schwester gegenüber Le Figaro. Gemeinsam flohen Ashur und Madelin 2014 aus ihrer Heimat und der Hauptstadt Erbil, wo sie wegen ihrer Religion bedroht wurden, erzählte sie weiter.

    Einen Monat nach den Ereignissen sei sie „immer noch sehr schockiert“. 2016 erhielten sie schließlich Asyl in Frankreich.

    Online-Bedrohungen

    In einem seiner Videos beklagte sich Ashur über die regelmäßige Sperrung seiner Inhalte aufgrund von Berichten muslimischer Internetnutzer.

    Als Motiv wurde ein religiöser Konflikt angeführt, insbesondere von Georges Yaramis, Co-Präsident des Koordinierungsrates der Assyrisch-Chaldäer Frankreichs. „Das ist sicher“, versicherte er gegenüber Le Figaro. Die Ermittlungen konnten(wollten?) dieses Motiv bisher nicht bestätigen.

    Madelin erzählte uns, dass ihr Bruder Drohungen erhalten habe: „Er erhielt ein Foto, das ihn und mich beim Verlassen des Gebäudes zeigt.“ ➡ Als Warnung?

    Ashurs Nachbarn wussten nicht, dass er Feinde hatte. „Ich glaube nicht, dass er irgendwelche Probleme hatte. Er lebte jahrelang dort, ging spazieren und kam wieder zurück. Sie sind sehr ruhige, sehr diskrete Leute“, vertraute eine Nachbarin in ihren Dreißigern an, die Ashur in der Nacht des 10. September sterben hörte.

    Die Anwohner beschrieben ihn als „sehr freundlich“, „diskret“, „einen Mann, der niemandem weh tat“. „Völlig auf seinen Rollstuhl angewiesen“, war er in der Nachbarschaft beliebt. Seit seinem Tod erhielt er unter seinen Online-Videos zahlreiche Ehrungen.
    https://www.lefigaro.fr/lyon/une-premiere-arrestation-dans-l-enquete-sur-le-meurtre-d-ashur-sarnaya-chretien-irakien-en-fauteuil-roulant-tue-a-lyon-20251003
    Google-Übers.

  9. Dschihad-Mord an Assyrer Ashur Sarnaya

    +++++++++++++++++++++

    Der 28-jährige Algerier, gegen den ein europäischer Haftbefehl vorlag, wurde in der Nähe von Bari in Apulien festgenommen. Er wurde in der Nähe des Tatorts von der DCOS (Abteilung für organisierte und spezialisierte Kriminalität) in Lyon identifiziert und gilt nun als +Hauptverdächtiger.

    Er leistete keinen Widerstand und wurde ins Gefängnis in Trani an der Adriaküste gebracht, von wo er möglicherweise nach Frankreich überstellt werden solle. Der Verdächtige kam am 12. September mit dem Bus über Mailand nach Italien.

    Er reiste anschließend nach Rom, wo er bis zum 24. September blieb, bevor er weiter Richtung Süden reiste. Laut italienischer Polizei stellten die französischen Behörden „einen engen Zusammenhang zwischen dem Mord und den religiösen Themen fest, die das Opfer in den sozialen Medien diskutierte“.

    Ein Livestream über das Christentum

    Am Abend des 10. September wurde das 45-jährige Opfer vor seinem Wohnhaus angegriffen, während es wie üblich einen TikTok-Livestream über das Christentum moderierte. Ein Mann stach ihm in den Hals und flüchtete. Der Mann, der in die Halsschlagader getroffen wurde, erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand und konnte nicht wiederbelebt werden.

    Laut einer französischen Polizeiquelle konnten die Ermittler dank „sehr gründlicher technischer Ermittlungen“ den Verdächtigen schnell identifizieren. Er soll sich zum Tatzeitpunkt in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben.

    „Das Motiv, die genauen Umstände und die Anzahl der Täter müssen noch ermittelt werden“, betonte sie(Polizeiquelle!).
    https://www.republicain-lorrain.fr/faits-divers-justice/2025/10/03/meurtre-d-un-chretien-irakien-a-lyon-un-suspect-arrete-en-italie

    Wer tötete Ashur Sarnaya, während er vor seinem Wohnhaus im Viertel Gorge de Loup einen Livestream in den sozialen Medien sendete?

    Die Festnahme am Donnerstag in Italien könnte helfen, diese und weitere Fragen zu beantworten, insbesondere im Hinblick auf die Motive, die dazu führten, dass ein Mann am 10. September diesen an den Rollstuhl gefesselten irakischen Christen, der auf TikTok Inhalte mit Bezug zu seinem Glauben veröffentlichte, niederstach und tötete.

    Laut Paris Match handelt es sich bei dem in Süditalien in der Nähe von Bari in Apulien festgenommenen Mann um einen 28-jährigen Algerier. Gegen ihn lag ein europäischer Haftbefehl vor, da er als Hauptverdächtiger im Mordfall Ashur Sarnaya galt.

    Er befindet sich noch immer in italienischer Haft und wurde von Ermittlern des Lyoner DCOS nicht vernommen.

    Die Angehörigen des Opfers glauben, dass sein Mord mit seinem christlichen Glauben zusammenhängt. Eine Version, zu der sich die Staatsanwaltschaft Lyon bisher nicht geäußert hat.
    https://www.lyonmag.com/article/147148/meurtre-d-un-chretien-irakien-a-lyon-le-suspect-retrouve-en-italie
    Ein Leserkommentar dieser Zeitung
    SOS Christen Europas schrieb am 03.10.2025 um 18:16 Uhr:

    Als Christ im Irak überleben und in Frankreich als Märtyrer sterben…
    All das verheißt nichts Gutes für alle Christen in Europa!
    Vielleicht sollten wir bald über die Gründung eines Vereins namens „SOS Christen Europas“ nachdenken!
    Es sei denn, Europa besinnt sich schnell darauf, dass es christlich ist.
    Wie oft haben Sie schon eine Kirche betreten?

    +++

    Jetzt habe ich genug frz. MSM gelesen.
    Immerhin berichten sie, unsere nicht.

  10. PI sollte einen Verlag aufmachen !
    Die Romanschreiber werden immer aufdringlicher !
    Wer freut sich auf einen Kommentar, der 3x so lange
    ist, wie der gesamte Artikel ?

  11. @schnullibulli 4. Oktober 2025 Beim 16:10
    Was ist mit den Magdeburgern los ?
    —————————————————————————
    Nicht ungeduldig werden. Hier wird nächstes Jahr gewählt. Daumen drücken.

  12. Vielerorts existiert in ganzen Stadtarealen keinerlei Deutsches Leben mehr!

    Alles Deutsche gilt dort als ausgelöscht!

    Wenn ihr diesen Tod mal am eigenen Leibe spüren wollt, fahrt nach Bremen, Frankfurt, Hamburg oder Hannover, je nachdem in welchem Bezirk oder zu welcher Uhrzeit ihr dort seid, werdet ihr kein Deutsches Wort mehr hören jnd auch keine deutsche Lebensäußerung mehr wahrnehmen.

    https://youtube.com/shorts/xSGsvEN4t4k?si=CrZAtuUnN9IkFRnk

    Die Folgen dieses Hochverrats der von Politikern der CDU und SPD begangen wurden sind vernichtend.

  13. GRÜNER Kazek bezichtigt ohne Beweise normale Bürger Strafttaten politischer Gewalt begehen zu wollen.

    Sebastian sollte den Typ anzeigen, weil Extremist zu sein bedeutet politische Ziele mit Gewalt umsetzen zu wollen.

    Sebastian hat diese Gewalt noch nie begangen, also liegt hier üble Nachrede und Verleumdung vor.

    https://youtube.com/shorts/PZF_Vu5iKSQ?si=60KfOb_HprjmzbEs

  14. @ rasch 4. Oktober 2025 Beim 18:15

    Na, sind Sie neu hier angemeldet, um zu meckern?
    Können Sie u. die zig PI-News-Leser genug
    Französisch, daß es gereicht hätte die Links
    einzustellen? Ich wollte jedenfalls, daß alle
    Leser möglichst viel erfahren. Leser, die evtl.
    nicht soviel Zeit haben, um zu übersetzen.

    Ich habe aus frz. u. ital. Zeitungen zitiert
    indem ich mir die ganze Arbeit mit Google-Übers.
    machte. Da kann man nicht einen ganzen
    Artikel eingeben, sondern nur Abschnitte. Diese
    suchte ich mühsam vorher aus, mit meinem
    geringen Schulfranzösisch. Da die Google-Übers.
    manche Inhalte verdreht, mußte ich nacharbeiten.

    Jede frz., eine ital. war darunter, brachte weitere
    wichtige Fakten u. verschwieg wiederum andere.

    Oder wollen Sie ganz einfach nicht, daß die Welt von
    dem islamischen Mord an Ashur Sarnaya erfährt?

    PI-News zeigt oben ein Foto von Charlie Kirk. Ich
    wünschte, daß dort auch eines von Ashur Sarnaya
    zu sehen wäre. Denn er wurde am selben Tag ermordet,
    als er gerade Christliches streamte. Tausende
    Menschen sahen es live. Frankreich ist zudem unser
    direktes Nachbarland. Dieses Verbrechen geht uns daher
    noch viel mehr an, als das in den USA.

    Das Verbrechen in den USA geschah unter US-Bürgern.
    Das in Frankreich von einem eingedrungenen Moslem
    aus Algerien gegen einen eingewanderten echten
    christl. Flüchtling. Michael Stürzenberger u. Freunde
    wurden übrigens auch durch einen Moslem angegriffen
    u. schwer-; der Polizist Rouven Laur tödlich verletzt.

  15. „Christen fühlen sich im Stich gelassen“:
    Senatoren fordern Maßnahmen in Frankreich

    86 französische Senatoren haben in der konservativen Zeitung Boulevard Voltaire einen gemeinsamen Meinungsbeitrag veröffentlicht, in dem sie zu erhöhter öffentlicher Wachsamkeit aufrufen, um den Schutz der französischen Christen zu gewährleisten, die heute verachtet und weitgehend ignoriert werden.

    Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 wurden 322 antichristliche Taten registriert – ein Anstieg von 13 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Wie lokale Medien berichten, nehmen die Angriffe zu, „von Schändung und Brandstiftung bis hin zu Körperverletzung“. Meistens werden diese schweren Taten nur in kleinen Zeitungen mit geringer Auflage berichtet und erregen nur sehr selten die Aufmerksamkeit nationaler Zeitungen. Selbst der Mord an Ashur Sarnaya, einem irakischen christlichen Flüchtling, in Lyon erregte wenig Aufmerksamkeit.

    Die Senatoren sind alarmiert über die weit verbreitete Gleichgültigkeit, die mit diesem Anstieg der Gewalt einhergeht, und über die selektive Empörung der Medien. So sorgte beispielsweise vor einigen Wochen das Abladen von Schweineköpfen vor Moscheen für landesweite Medienaufmerksamkeit und heftige Proteste von Abgeordneten und Ministern.

    Zur gleichen Zeit wurde während der Messe am Fest Mariä Geburt im bretonischen Guingamp eine Marienstatue in Brand gesteckt, ohne dass die Medien auch nur mit der Wimper zuckten. Die Täter der Schweineschändung wurden in Serbien aufgespürt und festgenommen. Die Brandstifter in Guingamp wurden nicht auf die gleiche Weise behandelt…
    https://europeanconservative.com/articles/news/christians-feel-abandoned-senators-demand-action-in-france/

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