Von WOLFGANG HÜBNER | Eine bestürzende Erkenntnis verbreitet sich im einstigen Land der „Schaffe, schaffe Häuslebauer“: Die Mehrheit der arbeitenden Deutschen soll einer repräsentativen Studie unter 2000 volljährigen Zeitgenossen zufolge nicht bereit sein, mehr und intensiver zu arbeiten, um ihren Beitrag zum ersehnten Aufschwung der schwächelnden Wirtschaft zu leisten.
Und was noch schlimmer ist: Sie wollen noch weniger arbeiten, statt sich, wie es in einer Zeitungsmeldung so schön heißt, „für den Standort einzusetzen“, den einige übrigens auch als Heimat betrachten. Nicht weniger als 67 Prozent möchten demnach ihre Arbeitszeit sogar reduziert sehen!
Das geht natürlich gar nicht, wenn Deutschland nach den Plänen von Kriegskanzler Friedrich Merz Westeuropas stärkste Militärmacht werden und so nebenbei China und andere Emporkömmlinge ökonomisch wieder auf die hinteren Plätze verweisen soll. Das weiß auch Christoph Ahlhaus (CDU), Bundesgeschäftsführer des Mittelstandverbands, und fordert: „Politik muss den Mut haben, den Menschen zu sagen, dass wir im wirtschaftlichen Abstiegskampf stecken und wieder mehr und produktiver arbeiten müssen.“
Leicht gesagt, doch nicht leicht realisiert. Denn warum sollten sich vollbeschäftigte Menschen zu höherer Ausnutzung ihrer Arbeitskraft bereitfinden, wenn Steuern, Sozialabgaben und Inflation ihre Löhne und Gehälter immer schneller auffressen und sie danach mickrige Renten demnächst erst ab 70 Jahren erwarten?
Wie motivierend ist es für die wertschöpfende Minderheit im Lande zu wissen, dass Manager, Krankenkassenverbandsvorsitzende, Politiker ohne jede Berufspraxis oder NGO-Schmarotzer Monat für Monat so viel mehr Geld einstecken können als Handwerker, Pflegekräfte oder Verkäuferinnen?
Offenbar wollen auch nur recht wenige Deutsche mehr malochen, damit Merz, Klingbeil und andere Figuren Milliarde um Milliarde hart erarbeitete Steuergelder in das Kiewer Korruptionsloch versenken können. Wenn prominente Ökonomen dann noch solchen Blödsinn von sich geben, ohne längere Arbeitszeiten fehle die „Grundlage für Wachstum“, fällt sogar einigen ARD-Konsumenten ein, dass nichts die deutsche Wirtschaft so schädigt wie die hohen Kosten für Energie und Strom. Offenbar muss einer schon Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft sein und Michael Hüther heißen, um diese Tatsache schlichtweg zu ignorieren.
In Frankreich wird in wenigen Tagen der Großteil der arbeitenden Menschen gegen eine Politik aufstehen, die ihren existenziellen Interessen widerspricht. Ihnen wird bereits mit der Reaktion der „Kapitalmärkte“ gedroht, um sie wieder zur Räson zu bringen.
Im streikfaulen Nachbarland Deutschland ist die Mehrheit im Volk offenbar still entschlossen, sich von Kapitalvertretern und geltungssüchtigen Politikern nicht zu unbezahlten Überstunden-Junkies oder willigen Standort-Sklaven machen zu lassen. Diese unspektakuläre Form des Widerstands könnte sich gegenüber traditionellem französischen Aufruhr sogar als wirksamer erweisen.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.



Bürgergeld und Schwarzarbeit sind ideal!
Da bekommen Viele erheblich mehr Geld, als mit ihrer Qualifikation auf dem normalen Arbeitsmarkt.
Wer wurde denn befragt?
Diejenigen u. Nachkommen,
die erst seit 1968 hier leben u.
die, die seit 2015 hier einfallen?
Einen Aufschwung der schwächelnden Wirtschaft halte ich unter den gegebenen Umständen für unrealistisch. Ein Aufschwung wird wahrscheinlich stattfinden, jedoch vermutlich nicht in Deutschland. Die energieintensive Industrie hier im Land hat schlechte Karten, oder warum verlagern Schlüsselindustrien ihre Produktionsstandorte ins Ausland?
Auf der ganzen Welt gibt es Standorte, die zu fördern sind. Bei der gewünschten Globalisierung würde ich diese als Arbeitnehmer genauso anvisieren wie ich es bei dem Standort Deutschland gemacht habe. Auch im Ausland gibt es schöne Fleckchen Erde, die genauso zur Heimat werden können wie einst hier in Deutschland.
Mehr und produktiver arbeiten geht nur da, wo es sichere Arbeitsplätze gibt und die scheinen ja zurzeit eher abgebaut als aufgebaut zu werden.
Davon abgesehen: Irgendwann ist es auch mit der mentalen Energie vorbei sich ständig erniedrigen lassen zu müssen als Steuerzahler.
Nach alter DDR-Manier sollte man dem Dummschwätzer Ahlhaus mal Gelegenheit geben, sich in der Produktion zu bewähren.
Was Deutschland dringend braucht, ist nicht mehr Produktivitöt, sondern ein Generalstreik und Volksaufstand; damit „die da oben“ endlich merken, daß es so wie bisher nicht weitergehen kann und darf.
Wer sind diese „Deutschen“? Ethnische Deutsche? Schäferhund-Deutsche? „Deutsche“, die zu „Deutschen“ gemacht wurden? Wie alt?
Abgesehen davon haben die Deutschen keine Lust mehr sich für die höchsten Steuerabgaben, höchsten Mieten, höchsten Energiepreise und die fetten Parlamente in Berlin (da wird noch mehr erweitert) und Brüssel nebst all seinen Beratern und anderen Hofschranzen ausnehmen zu lassen und genau deshalb kommen auch zu wenig echte Fachkräfte zu uns.
Schuften für eine spätere Einheitsrente oder Grundrente, wo der Asylant genauso viel bekommt wie der langfristig beschäftigte Arbeitnehmer? Sie Hartz4-Schröder… Da bleibt man lieber bis 11 Uhr im Bett.
Der Traum vom eigenen Häuschen? Unbezahlbar. Wie haben unsere Väter das nur hingekriegt mit einem Normalgehalt?
Da ist die Work-Life-Balance mit Homeoffice und 4 Tage Woche eben angenehmer. Aber eben nicht den USA oder Asien, wo die Arbeitnehmer viel länger ran müssen.
Der Aufschwung kommt nicht weil die Unternehmer, in Generationen denken und nicht nur in Legislaturperioden wie Politiker. Sie haben keinen Mut zu investieren in ein Land, was auf den wirtschaftlichen Abstieg zusteuert nicht zuletzt aufgrund der Habeck’schen De-Industrialisierungs Politik welche nachwirkt und aufgrund eines angeblichen Klimawandels, den wir in Deutschland nicht-Menschen- gemacht haben und für andere Länder sind wir nicht verantwortlich.
Diese miese Stimmung schlägt auch auf den Endverbraucher nieder.
Die Sondervermögen sind nur ein Strohfeuer oder verschwinden im Sozialhaushalt oder in der Ukraine.
Bei der Kenntnis eines Sondervermögens steigen natürlich sofort die Preise der Bauträger von Infrastruktur und das „Vermögen“ schmilzt wie Butter in der Sonne.
Bestes Beispiel: Bei Gleisbau-Projekten wird dies besonders deutlich. Da gibt es ein Oligopol der anbietenden Firmen weil sie sich die individuellen Millionen teuren Maschinen leisten müssen aber auch viel extra-ausgebildetes Personal benötigen weil noch viel mit der Hand nachgearbeitet werden muß.
Im Straßenbau ist es ähnlich und Brückenbau erst…
Ahlhaus: Der Hamburger Kurzzeit-Bürgermeister, welcher sich erst einmal seine Villa hat renovieren lassen. Danach verlor er gegen die SPD. Sein präsidialer Stil kam in Hamburg nicht so gut an…Ein Vorbild für Fleissige? Ich weiß nicht so recht.
„Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“
sagt einer, der 12 500 Euro für Visagisten/Stylisten ausgibt….
Außerdem nicht wir. Die Entscheidungsträger verjubeln seit Jahren unser (Steuer)Geld in der Weltgeschichte und WIR füttern alles-inklusive auch vor unserer Haustüre durch. Und statt dass zu bremsen, geht es fröhlich weiter!
Und jetzt sollen die Deutschen mehr arbeiten und sämtliche Fehlentscheidungen, an denen auch die Merz- CDU einen Löwenanteil trägt, wieder ausbügeln.
Und bitte nicht immer „Sondervermögen“, das sind SCHULDEN.
…das…
Im völlig verausländerten Hof in Oberbayern wird Friedrich Merz bestimmt seine Sklaven finden die für ihn und seine Untnehmerbande für ein Apfel und ein Ei arbeiten und Aufschwung machen.
https://youtube.com/shorts/kfpe8PAEss0?si=x7Qp–Q7dkSG5CSF
Man nennt Hof schon das Duisburg Marxloh es bayrischen Waldes.
Das Gegenstück in der Pfalz ist Pirmasens, dort herrscht Tag für Tag das selbe Desaster.
Der ISlam die Nafris die Talahons drücken in Massen in unsere einst schönsten und lebenwertesten friedlichen Heimatteile ein.
Es ist nirgendwo mehr sicher überall macht sich die aggressive Raumnahme durch islamischen Machtgebaren breit.
In den überfremdeten Schulklassen ist es ganz schlimm.
Schaut euch an, im bayrischen Wald, Bilder wie aus dem Nuttenviertel am Frankfurter Bahnhof.
Politologe: AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt nicht unwahrscheinlich
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/landtagswahl-afd-regierung-einfache-mehrheit-100.html
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Es sieht wirklich gut aus. Hoffentlich kommt es zu passenden Ergebnissen bei der Landtagswahl.
@ Visiting 2. September 2025 At 15:42
So ist es. Selbst leben die Bonzen im Luxus, wollen aber allen anderen noch das Geld kürzen. „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“ sagen Regierungspolitiker.
Da wurden die gleichen Deutschen befragt, die Habeck zurück wollen………Super, so ein Sondervermögen. Sollte nicht Deutschland in den Aufschwung gebracht werden ? Bisher stopft man nur Löcher in den Sozialsystemen und verscheuert das Geld für Fachkräfte und Ukros. Also , die Verarsche geht weiter !
Also. ich habe noch nie über meine Verhältnisse gelebt. Trotzdem geht es uns gut. Soll der März doch reden….der wird auch noch ruhiger !
Von Dachdeckern, Autoschlossern und Bäckern ist mir nicht bekannt, dass sie ohne Not Kraftwerke und ganze Industrien stillegten. Sollen wir jetzt also Laufrad-Arbeit leisten um wieder an weltwettbewerbsfähigen Strom zu kommen ? Es ist doch alles von „oben“ her gekillt worden, entsprechen der 10- bis 1000-Jahresplänen, die planwirtschaftlich nicht so richtig gut funkten.
Und nun erzählt uns Christoph Althaus was vom Pferd, dem die Beine weggehauen wurden, dass es nur etwas mehr arbeiten müsse um wieder zu Wohlstand zu kommen ?! Dann Flutung mit Millionen Dritt-Weltlern, die nie was tun. Und Angela Merkel beschied uns noch, dass es einen Plan B nicht gäbe, weil der Plan A so überragend brilliant wäre. Aber so richtig half der auch nicht.
OK…, wir haben die Althausens & Co mit der CDU gewählt. Gut, – also müssen wir uns jetzt gefallen lassen, von ihm auf übelste beschimpft zu werden nebst Beleidigungen unseres Intellekts der schlimmsten Art gefallen zu lassen.
…ist jetzt die Zeit, wo wählen immer plötzlicher weh tut.
Man könnte ja ein paar mehr Leute eisntellen, dann bräuchten die, die Überstunden machen bzw. machen sollen, keine Mehrarbeit leisten. Wenn Leistung bestraft wird, liegt es nah, dass die Leister ihre Arbeitsmoral etwas herunterschrauben oder sich anderweitig, die Erde ist groß, orientieren.
Das Unwort “ Work-Life-Balance“ ist unseren Politikern ein Dorn im Auge. Außerdem haben wohlviele keine Lust die Kreigsmaschinerie mitzufinanzieren.
„Politik muss den Mut haben, den Menschen zu sagen, dass wir im wirtschaftlichen Abstiegskampf stecken und wieder mehr und produktiver arbeiten müssen.“ Ach wirklich?
Der Herr Vertreter ist, wie der Rest der ganzen Truppe, auf Dummenfang. Richtiger muß der Satz lauten:
„Die Politik muss den Mut haben, den Menschen zu sagen, daß sie für Abschwung und Niedergang ohne Ausnahme alleinverantwortlich ist, und alle Kraft darein gesetzt werden sollte, alle diese mit Vorsatz begangenen Fehlentscheidungen rückgängig zu machen und die dafür Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.“
Danach wird die Arbeit für dieses Land wieder Sinn haben.
„……. sich von Kapitalvertretern und geltungssüchtigen Politikern nicht zu unbezahlten Überstunden-Junkies oder willigen Standort-Sklaven machen zu lassen. “
Nein, so kann man das nicht sagen, das sind „freiwillige Aufbaustunden“ für den (internationalen) Sozialismus!
Tststs, nennen wir unsere Eliten despektierlich Schwachkopf und Pommespanzer oder unterstellen wir beim Trampolinspringen einen zu heftigen Kontakt eines ministerlichen Schädels mit der Zimmerdecke und dementsprächende Schädigungen des ministerlichen Matsches in der Rübe, dann rügen und bestrafen die Eliten uns Bürger.
Sehen wir aber ein, dass die Eliten recht damit haben, dass wir Bürgerlein wie kleine, unmündige Kinder geführt und betreut werden müssen und überlassen wir dann in dieser Erkenntnis unseren Eliten die Arbeit, dann werden wir Bürger erneut ausgeschimpft.
F*ckt euch gefälligst!
Seit 2015 verkommt unser Land durch wahnwitzige politische Entscheidungen zu einem Affenstall.
Und der jetzige Kanzler ist die menschgewordene Lüge.