„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Brandmaurer Merz ist ein Konjunkturprogramm für die Linken.
  • SPD: Rumpfpartei der Staatsprofiteure.
  • AfD: Nicht rechtsextrem, sondern liberal-konservativ.
  • FDP: Am Karrierismus gescheitert.
  • Gestärkte Linke: Plündert die Reichen aus!

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Friedrich Merz: Kriegstreiber und kein Freund der Schweiz.
  • Korruptionsdebakel bei Viola Amherd.
  • Armeechef Süssli neben den Schuhen: Schweizer Soldaten haben nichts in der Ukraine zu suchen!
  • Macron bei Trump.
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4 KOMMENTARE

  1. Die immer noch in der CDU herrschenden Merkel-Netzwerke werden Friedrich Merz weiter erpressen und jede Annäherung an die AFD mit der Androhung der Abwahl von Friedrich Merz aus dem Vorstand bestrafen.

  2. Die Brandmauer bewahrt den Kriegskanzler in Spe davor, die vollmundigen Ankündigungen, die er vor der Wahl erst von der AfD gestohlen und danach als die seinen abgegeben hat, nach der Wahl auch mit Leben füllen zu müssen. Schließlich hat der, neben dem Interesse am Machterhalt, seine ganz eigene Agenda. Dazu gehört (neben der Nummer 2030) ganz offensichtlich auch der neu aufgelegte Wahn, daß die Ukraine gefälligst gegen die Russen zu gewinnen habe, um der NATO den erwünschten Stützpunkt zu sichern.

    Solange solche Figuren, die außerhalb ihres Projekts „EU“ nichts im Hirn haben, den Diskurs angeben – sofern es einen solchen überhaupt noch geben darf -, wird aus dem Frieden wohl eher nichts werden können. Dazu gehört aus meiner Sicht auch Makrons Angebot einer „europäischen Friedenstruppe“. Trumps Absegnen derselben, unter dem Verweis, Putin wurde das schon mitmachen, ging mir allerdings einen Tick zu schnell. Denn „Europas“ Truppen sind samt und sonders NATO-Truppen. Wie man das Kind nennt, ist dabei unerheblich. Die aber haben die Russen bisher immer abgelehnt.

    Es bleibt Trumps Verdienst, nach dem Frieden verlangt zu haben, als Merz noch nach den Taurus-Raketen rief. Das tut der immer noch. Mal sehen, wie lange Trump sich von einem für seine Verhältnisse viel zu lauten Kriegstreiber aus der Provinz noch auf der Nase herumtanzen lassen will.

  3. So schnell kann man bei Merz kaum schreiben, wie sich Vorhersagen über sein freiwilliges „Einkassieren“ gestern noch gemachter Wahlversprechen in Unions-Luft auflösen. In Windeseile sind Zusagen, man werde die Schuldenbremse nicht antasten, einschließlich derer einer faktischen Schließung der Grenzen per Zurückweisung aller derer ohne gültige Papiere, Schnee von gestern. SPD sei Dank.

    Mal sehen, welche Inhalte Merz für die grünen Extremisten preisgeben wird. Die Verhandlungen stehen ja noch aus. Das einzige, was bei dem Mann tatsächlich droht, ist seine Kriegstreiberei, neben einer offensichtlichen Unfähigkeit zur Diplomatie.

  4. Wer fällt denn bloß immer wieder auf Sozialisten/Kommunisten rein? Sobald sich eine Gesellschaft vom Leistungsprinzip verabschiedet, ist der Anfang vom Ende von Wohlstand und sozialer Gerechtigkeit eingeläutet. Der Leistungsträger der Gesellschaft, der tagtäglich arbeiten geht, wird mit immer mehr Steuern, Abgaben und Kosten belastet, um die ganze auf Sand gebaute Sozialromantik der linken Rattenfänger zu finanzieren. Wenn die finanzielle Belastung insbesondere von Normal- und Geringverdienern, die es besonders hart zu spüren bekommen, weiter steigt, werden sich noch viele Menschen im Land fragen, warum sie überhaupt noch einer Arbeit nachgehen sollen, lebt es sich mit einem Bürgergeld/“bedingungslosen Grundeinkommen“ doch viel bequemer. Und der Teufelskreis einbrechender Steuereinnahmen auf der einen und der Kostenexplosion von Sozialleistungen auf der anderen Seite nimmt weiter seinen verheerenden Lauf. Die vermeintlich soziale Politik der Neosozialisten/-kommunisten ist in Wirklichkeit die unsozialste Politik, die man sich vorstellen kann. Stichwort Millionärssteuer: nicht jeder Millionär verdient sein Geld im Schlaf an der Börse. Warum sollen hart arbeitende, erfolgreiche, finanzstarke Unternehmer, die einen großen Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlstand und zum sozialen Frieden im Land leisten, über Gebühr steuerlich belastet werden? Das Ende vom Lied würde sein, dass sie Deutschland den Rücken kehren und NULL Steuern mehr an den deutschen Staat entrichten. Ein Sozialstaat kann im Übrigen auch nicht ohne Grenzen existieren. Eine grenzenlose Armuts-Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme lässt selbige kollabieren, was nur eine Frage der Zeit ist. Dann sind die Menschen unter dem Sozialismus/Kommunismus wieder da angelangt, wo sie dieser Totalitarismus erfahrungsgemäß immer hingeführt hat: in die Armut für Alle!

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