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Süddeutsche Zeitung lügt: “Kauft nicht bei Juden” bei FREIHEIT-Kundgebung

Posted By byzanz On 26. März 2013 @ 09:48 In Antisemitismus,Linke,Medien | Comments Disabled

sz df  25.3.Titel [1]Die mediale Hetze der Süddeutschen Zeitung gegen DIE FREIHEIT wird immer unerträglicher: Gestern stand in der SZ-Druckausgabe, dass einer der Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone “Wehrt Euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!” gerufen haben soll. Es ist genau umgekehrt! Es war mit absoluter Sicherheit ein linker Gegendemonstrant, der diese widerlichen Nazi-Parolen angesichts der bei der FREIHEIT geschwenkten israelischen Flaggen rausbrüllte. Update: Polizeipräsidium München bestätigt: Anzeige gegen Gegendemonstrant!

(Von Michael Stürzenberger)

Der Münchner Merkur, obwohl der FREIHEIT bisher auch nicht gerade wohlwollend gesonnen, berichtet über diesen Fall wahrheitsgemäß und zeigt damit auf, dass sich die SZ ganz offensichtlich weg vom halbwegs objektiven Journalismus zu einem einseitigen linken Propaganda-Medium entwickelt – als ob die Tradition der DDR-Postille “Neues Deutschland” in ähnlicher Form fortgeführt werden sollte. Das Bürgerbegehren gegen das ZIEM läuft seit eineinhalb Jahren, noch nie hat die SZ direkt mit einem Vertreter der FREIHEIT darüber gesprochen oder ein Interview geführt, sondern veröffentlichte immer nur die Diffamierungen und Verleumdungen anderer.

Auf die Frage, warum die SZ auch noch nie die brandgefährlichen Fakten rund um den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz und seinen terrorunterstützenden arabischen Finanzier publik machte, entgegnete Redakteur Bernd Kastner bei der DF-Kundgebung am Sendlinger Tor [2] am 16. März tatsächlich:

“Sie wissen, dass ich eine andere Meinung habe”

Journalisten der SZ kümmern sich also offensichtlich beim Themenkomplex “Islam-ZIEM-Imam Idriz-DIE FREIHEIT” mehr um ihre subjektive Meinung als um die Fakten. Der Münchner Merkur macht es hingegen besser: In seiner gedruckten Ausgabe vom Montag ist unter der Überschrift “120 Demonstranten gegen “Die Freiheit” [3] zu lesen:

Die Infostände der rechtspopulistischen Partei “Die Freiheit” sorgen weiter für Arger: Während am Samstag am Marienplatz rund 1000 Menschen gegen Rechts demonstrierten, sammelte die Bewegung wenige hundert Meter entfernt am Richard-Strauss-Brunnen Unterschriften gegen den geplanten Bau einer Moschee im Zentrum. Weil es zu Konflikten mit Gegendemonstranten kam, schritt die Polizei ein.

Zur der ab 10.50 Uhr angemeldeten Versammlung kamen laut Polizei etwa 20 Teilnehmer – und 120 Gegner. Es kam zu lautstarken Beleidigungen, drei Personen beider Lager kassierten deshalb eine Anzeige. Ein Gegendemonstrant muss sich wegen Sachbeschädigung verantworten, weil er ein Plakat der Partei zerriss.

Gegen einen Teilnehmer des anderen Lagers wird wegen Volksverhetzung ermittelt – als er eine Israel-Flagge sah, rief er:

“Wehrt euch, Deutsche, kauft nicht bei Juden!”

Die Polizei ließ zudem einige Fotos der Teilnehmer löschen. Die Anhänger der “Freiheit” hatten Porträtaufnahmen von Gegendemonstranten gemacht – das ist seit einiger Zeit verboten, um die Teilnehmer zu schützen. Den Landesvorsitz der Partei hat Michael Stürzenberger inne, der an derartigen Infoständen Stimmung gegen den Islam macht. Auf der Homepage der “Freiheit” hatte er im Vorfeld geschrieben:

“Wir haben am Samstag eine Kundgebung in der Fußgängerzone, keine 200 Meter von dieser Lachnummer am Marienplatz entfernt.”

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass es sich bei dem opponierenden Teilnehmer mit den Nazi-Parolen um einen bekannten linken Israelhasser handelt, der auch oft mit einem Palästina-Schal herumläuft, auf dem der Staat Israel bereits gelöscht ist:

033-3

Dies bestätigt uns die Pressestelle des Polizeipräsidium München am heutigen Nachmittag:

Die Polizei ermittelt gegen einen opponierenden Teilnehmer der Versammlung am Richard-Strauß-Brunnen (23.03.2013) wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

In der Süddeutschen Zeitung steht hingegen unter dem Titel “Bunt gegen Braun [4]“:

Der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis ist dabei, ebenso der Penzberger Imam Benjamin Idriz, der sich mit vielen Mitstreitern für ein Islam-Zentrüm in München einsetzt. Micky Wenngatz sagt:

“Gerade die Schlagzeilen derletzten Tage zeigen nur allzu deutlich, wie Rassismus und Diskriminierung auch heute noch in unserer Gesellschaft vorkommen.”

Wie zutreffend das ist, kann man an diesem Samstag einige Hundert Meter weiter beobachten. Dort, am Richard-Strauss-Brunnen, haben sich die Sympathisanten der rechtspopulistischen Gruppierung “Die Freiheit” versammelt. Gegen einen der Teilnehmer, einen 6o-jährigen Mann, ermittelt jetzt die Polizei wegen Volksverhetzung. Er soll gerufen haben:

“Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Juden.”

Hans-Jochen Vogel betritt die Bühne Marienplatz auf einen Stock gestützt. “Einladungen”, sagt der 87-Jährige, “kann ich in Anbetracht meines Alters nur in Ausnahmefällen annehmen. Dies ist ein Ausnahmefall.” Aus der deutschen Geschichte, fährt Vogel fort, aus der unseligen Zeit, in der dem “Führer gottesähnliche Allmacht zugesprochen wurde”, müssen die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

Für den SPD-Politiker heißt dies: Die NPD mussverboten werden. “Ich halte es für unerträglich, dass diesen Neonazis Steuergelder für ihren Wahlkampf zur Verfügung gestellt werden.” Doch es reiche nicht, nach dem Staat zu rufen. “Jeder Einzelne ist für die Demokratie und die Menschenrechte verantwortlich. Weimar ist zugrunde gegangen, weil es nicht genügend Demokraten gab.”

Nükhet Kiwan, die Vorsitzende des Münchner Ausländerbeirats, wendet sich in ihrer Rede gegen die Tendenz, islamische Mitbürger auszugrenzen. “Der Islam ist ein fester Bestandteil unseres Landes.” Deshalb müsse es neben christlichen Kirchen und jüdischen Synagogen eine “repräsentative Moschee” in München geben – nicht in Randvierteln, sondern “an einem würdigen Ort”

Weiter mit einer Entgegnung auf diese unfassbaren Realitätsverdrehungen und widerlichen Unterstellungen, zu einer wichtigen politischen Forderung und allen email-Kontaktadressen bei DIE FREIHEIT [5]..


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[2] bei der DF-Kundgebung am Sendlinger Tor: /2013/03/munchen-medienrummel-bei-df-kundgebung/

[3] 120 Demonstranten gegen “Die Freiheit”: http://s7.directupload.net/file/d/3206/rzqxj2fu_jpg.htm

[4] Bunt gegen Braun: http://s14.directupload.net/file/d/3206/wpos7752_jpg.htm

[5] bei DIE FREIHEIT: http://diefreiheit.org/home/2013/03/sz-kauft-nicht-bei-juden-bei-freiheit-kundgebung/