- Politically Incorrect - / -

München: Alle OB-Kandidaten gegen FREIHEIT!

Posted By byzanz On 27. März 2013 @ 14:22 In Dhimmitude,Kampf gegen Rechts™,Meinungsfreiheit,Parteien,Political Correctness,Zensur | Comments Disabled

OBs [1]So etwas dürfte es in München noch nie gegeben haben: Alle Oberbürgermeister-Kandidaten der Einheitsblock etablierten Parteien SPDGRÜNECSUFDP haben sich am 19. März getroffen, um gemeinsam einen “Münchner Appell” zu unterzeichnen. Darin verpflichten sie sich: “Wahlkampfthemen dürfen nur so gewählt werden, dass sie den rechtsextremen und rechtspopu-listischen Gruppen nicht das Feld bereiten. Dies gilt vor allem für die Integrationspolitik, die Religions-freiheit und die Sozialpolitik.” Ist das nicht herrlich? Analog zu dem von OB Ude in Broschürenform herausgebrachten “Münchner Appell gegen Rechtspopulismus” richtet sich diese Erklärung in erster Linie gegen die Aktionen der FREIHEIT, die sich doch tatsächlich erdreistet, das ZIEM, Imam Idriz, den Islam und das in der Masse miserable Integrationsverhalten von Moslems zu kritisieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Kommunalkampf im nächsten Jahr wird ein Heidenspaß, wenn die politisch korrekten Heuchler alle Heftpflaster auf dem Mund haben, während wir die Fakten und Tatsachen laut hinausrufen! Die von der schleichenden Islamisierung gequälten Bürger dieser Stadt werden es uns danken. Die Blockparteien eröffnen uns damit eine Einfallsschneise so groß wie ein Scheunentor.

Im Samstagsblatt ist unter der Überschrift “Aufruf zu fairem Wahlkampf [2]” zu lesen:

OB-Kandidaten unterzeichnen Munchner Appell

Die vier Münchner 0B-Kandidaten Sabine Nallinger, Dr. Michael Mattar, Dieter Reiter und Josef Schmid haben am vergangenen Dienstag, 19. März, den ,,Münchner Appell” unterzeichnet. Damit verpflichten sie sich im anstehenden Kommunalwahlkampf zu Fairness und einer verantlvortungsvollen Diskussionskultur.

Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) hatte die vier Kandidaten zur Unterzeichnung des “Münchner Appells” aufgerufen:

“Wahlkampfthemen dürfen nur so gewählt werden, dass sie den rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppen nicht das Feld bereiten. Dies gilt vor allem für die Integrationspolitik, die Religionsfreiheit und die Sozialpolitik”, so KJR-Vorsitzender Tom Rausch. Mit der Unterzeichnung bekennen sich die Kandidaten zu den vier Forderungen des Münchner Appells, Verantwortung zu zeigen, Glaubensfragen nicht zu instrumentallsieren, interkulturelle Konflikte und Angst-Themen offensiv zu diskutieren sowie rechtspopulistischen Einschüchterungsversuchen entschlossen und gemeinsam entgegenzutreten.

Sabine Nallinger (Grüne) will im Wahlkampf “mit voller Überzeugung für unsere weltoffene Gesellschaft” eintreten und dabei mit ihren Kontrahenten an einem Strang ziehen.

“Wenn es um Freiheit und Demokratie geht, passt – trotz all den politischen Unterschieden – kein Blatt zwischen uns.”

Michael Mattar (FDP) spricht von einer “Gefahr für die Demokratie”, wenn “Rechtspopulisten versuchen, mit Ängsten zu spielen, falsche Alternativen zu konstruieren und sich vordergründig bürgerlich zu zeigen”.

Dieter Reiter (SPD) ruft dazu auf, “wachsam zu sein und dem Rechtsextremismus in all seinen Erscheinungsformen entschieden entgegenzutreten.”

Josef Schmid (CSU) will gemeinsam mit seinen Mitbewerbern dafür einstehen, “dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Heimat, in München, Bayern, Deutschland und Europa, nie wieder Fuß fassen können” und dafür arbeiten, “dass alle Menschen frei und gleich und ohne Angst leben können.”

Der “Münchner Appell gegen Rechtpopulismus und für ein demokratisches Miteinander” wurde von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus initiiert und im Mai 2012 veröffentlicht. Erstunterzeichner waren der Sprecherrat des Bündnisses für Toleranz und viele weitere Organisationen und Initiativen.

Hinter dem Münchner Appell steht ein breites gesellschaftliches Bündnis, dem der Weihbischof Engelbert Siebler, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr.h.c. Charlotte Knobloch ebenso angehören wie der Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Bernd Huber, der Kreisjugendring München-Stadt, der DGB München und 0berbürgermeister Christian Ude.

Merkt Ihr was? Die elenden Heuchler haben die Hosen gestrichen voll! Die sind vor lauter politischen Korrektheit so gelähmt, dass sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als sich mit selbstauferlegter Zensur einen Maulkorb umzuhängen. Da werden unsere Botschaften umso besser zu hören sein!

Wir rufen laut und deutlich:

“Bunt statt Islam!”

Hier die Antwort der FREIHEIT auf Udes hohles Geschwätz: Der Münchner Appell gegen Islamisierung [3] und für ein demokratisches Miteinander [4].


Article printed from Politically Incorrect: /

URL to article: /2013/03/munchen-alle-ob-kandidaten-gegen-freiheit/

URLs in this post:

[1] Image: /2013/03/munchen-alle-ob-kandidaten-gegen-freiheit/

[2] Aufruf zu fairem Wahlkampf: http://s14.directupload.net/file/d/3207/9m9wac7s_jpg.htm

[3] gegen Islamisierung: http://s1.directupload.net/file/d/3158/opxck8sg_jpg.htm

[4] demokratisches Miteinander: http://s7.directupload.net/file/d/3158/kmzxwcw8_jpg.htm