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Dirk Schatz – islamisches U-Boot bei NRW-Piraten

Posted By PI On 26. März 2013 @ 19:18 In Islam,Piraten | Comments Disabled

[1]Wie tief kann eine vor den letzten Bundestagswahlen von den linken Medien hochgepushte und bejubelte Chaotenpartei noch sinken? Nach dem triumphalen Einzug in vier Landtage ist die Partei inzwischen vollkommen zerrissen und unorganisiert und liegt bei den Umfragen nur noch bei vier Prozent (vor einem Jahr waren es noch zwölf Prozent). Nicht nur, dass inzwischen einige bekannte Piraten zur verhassten PRO-NRW wechselten, nein, jetzt hält auch noch der Islam Einzug in eine Partei, die sich unter anderem Freiheitsrechte auf die Fahnen geschrieben hat: Dirk Schatz, NRW-Landtagsabgeordneter, outete sich jetzt als Moslem!

(Von Verena B., Bonn)

In der Plenardebatte im Düsseldorfer Landtag äußerte sich der konvertierte Abgeordnete aus Hagen (Polizeikommissar a.D., Jahrgang 1978, verheiratet, ein Kind) zu den aus seiner Sicht maßgeblichen Ursachen des Salafismus und berichtete in diesem Zusammenhang über die Diskriminierung, die seine Kopftuch tragende Schwiegermutter täglich erlebe. Man brauche sich daher „nicht wundern, wenn sich Muslime radikalisieren“. [2]

Hier das Video der Rede:

Politiker von SPD und FDP zeigten sich empört über diese Äußerung. Schatz verharmlose den Islamismus, kritisierte Ibrahim Yetim, SPD-Landtagsabgeordneter aus Moers. „Einmal mehr stellen die Piraten unter Beweis, dass sie nicht politikfähig sind“, so Yetim.

Sprachlos war auch Robert Orth, Innen-Experte der FDP aus Düsseldorf. „Sollte jemand wegen seines Aussehens diskriminiert werden, ist dies schlimm“, sagte Orth, „aber das rechtfertigt keine Radikalisierung.“ Schatz erwiderte in einer persönlichen Erklärung, dass es ihm fern liege, Salafisten in Schutz zu nehmen. Er habe nur auf eine Tatsache hinweisen wollen. „Uns muss klar sein, dass Ausgrenzung Radikalisierung fördert“, sagte er. Er trete beruflich und privat gegen jede Form von Gewalt ein.

Besondere Brisanz erhalten die Äußerungen des Moslem-Frischlings durch die von vier Korangläubigen geplanten Mordanschläge auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und seine Familie sowie die Planung weiterer Anschläge auf Funktionäre der Partei. Und so hätte Moslem-Schatz vielleicht noch ergänzend hinzufügen können: „Hätten die Damen Kopftuch und die Herren Häkelmützen getragen, wäre das nicht passiert!“


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[2] „nicht wundern, wenn sich Muslime radikalisieren“.: http://www.rp-online.de/politik/nrw/pirat-provoziert-mit-salafisten-aeusserung-1.3279365