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Bunte Republik: Die Rolle der Pfarrer

Posted By PI On 25. März 2013 @ 21:58 In Bunte Republik,Dhimmitude,DiaLÜG,Evangelische Kirche,Gutmenschen,Islam ist Frieden™,Kampf gegen Rechts™,Katholische Kirche,Kolonisation Deutschlands | Comments Disabled

Pfarrer Franz Meurer [1]Im Rahmen der türkisch-arabischen Kolonisation unseres Landes fällt evangelischen Pfarrern und katholischen Priestern eine kommunikative Schlüsselrolle zu: Zunächst kommunizieren sie die Interessen der türkisch-arabischen Kolonisten gegenüber der bunten Regierung, anschließend tragen sie die bunte Propaganda der Regierung in ihre Gemeinden. Pfarrer und Priester erfüllen somit eine wichtige Scharnierfunktion im Kommunikationsfluss zwischen Kolonisten und deutscher Basis, allerdings immer nur in eine Richtung.

(Von C. Jahn)

In den politischen Kommunikationsprozessen der Bunten Republik übernehmen die kirchlichen Amtsträger eine kommunikative Doppelrolle:

1. Die Pfarrer als Mittler im Kommunikationsfluss der Kolonisten an die bunte Regierung

Bereits zu Zeiten der „Gastarbeiter“-Saga haben die türkisch-arabischen Kolonisten erkannt, dass die Kirchen einen Kommunikationskanal zur politischen Führungsschicht der Deutschen eröffnen konnten, den die üblichen Kommunikationsmittler aus der linken Szene nicht zu bieten hatten. Im Unterschied zu den Linken galten die Kirchen als „seriös“, die Kirchen hatten Zugang auch zu den bürgerlichen, etablierten Schichten der Deutschen. Wollte man also jenseits der linksalternativen Spontiszene, die sich in den 70er und 80er Jahren gönnerhaft ihre Prise Gastarbeiter–Folklore leistete, den Sprung in die wirkliche Politführung der Deutschen schaffen, war eine strategische Allianz mit den Kirchen unerlässlich. Da man nicht selbst Christ werden konnte, galt es, die Kirchen zu instrumentalisieren, um die eigene Religion, den Islam, in der Politik salonfähig zu machen und dank kirchlicher Anerkennung den gleichen gesellschaftlichen Rang wie das etablierte Christentum zu erreichen – ein Zwischenschritt auf dem Weg über das Christentum hinaus. In den 90er Jahren begann daher die große Zeit des vorgeblichen „Dialogs“ zwischen Pfarrern und Mollahs, eine rein zweckorientierte politische Kampagne, die aus Sicht der Kolonisten allein dem Ziel diente, der deutschen Politführung eine Gleichrangigkeit mit den Kirchen zu präsentieren und aus so gestärkter Position weiterführende Ansprüche stellen zu können. Der „Dialog“ der 90er Jahre besaß tatsächlich niemals interreligiösen Charakter, er war immer nur eine symbolische Schauveranstaltung für die Politik.

Entsprechend ist der „Dialog“ heute weitgehend beendet, die Kolonisten haben ihr Ziel erreicht. Die Politik hat die Religion der Kolonisten wie die Kolonisten selbst als in Deutschland gleichberechtigte Machtspieler anerkannt. Damit dürfte sich übrigens auch der Islam als Kommunikationsträger der Kolonisten in Bälde erledigt haben: Der Islam ist aus Sicht der Kolonisten letztlich auch nur ein Zweckmittel zur Verschleierung weiterreichender nationaler Zielsetzungen.

Blickt man auf die vergangenen 20 Jahre des „Dialogs“ zurück, stellt sich unwillkürlich die Frage, warum sich die Kirchen und so viele Pfarrer und katholische Priester so willig zum Steigbügelhalter politisch motivierter Interessen machen ließen – und noch immer machen lassen. Aus rein christlicher Sicht dürfte der „Dialog“ mit der islamischen Religion der Kolonisten schnell zu Ende gewesen sein: Von einem Propheten Mohammed ist in der Bibel nirgendwo die Rede, nach Christus kann es überhaupt keine Propheten mehr geben. Dennoch haben sich zahllose Pfarrer an diesen Veranstaltungen beteiligt und mit ihrem guten Ruf für fremde, mitunter feindselige politische Interessen gebürgt. Die wie immer gearteten Gründe für dieses Verhalten wird man der nächsten Generation deutscher Christen nicht mehr vermitteln können.

Auch heute noch sehen sich viele evangelische und katholische Amtsträger in der Funktion des politischen Steigbügelhalters. Die Forderungen der Kolonisten an die Regierung sind bekannt und naheliegend: weitere Erleichterung der Kolonisation durch Beseitigung aller Hemmnisse für die Ansiedlung ihrer eigenen nationalen Landsleute, staatliche Finanzierung der Kolonisationsbewegung durch unbeschränkten Zugang zur Sozialhilfe, Erschwerung der Abschiebung, Abschaffung der Visapflicht, Erleichterung der sog. „Einbürgerung“ – all dies dient nur der Schaffung vollendeter ethnopolitischer Tatsachen und der Fundierung eigener nationaler Machtansprüche. All diese Forderungen werden auch heute noch von beiden Kirchen unterstützt. Es sind daher nach wie vor die Kirchen, die ihre gesellschaftlich etablierte Position dazu ausnutzen, um gegenüber der Regierung als Anwälte für die Interessen der Kolonisten und somit indirekt auch fremder Staaten aufzutreten. Auch wenn die Kolonisten heute aufgrund ihrer eigenen Erstarkung deutsche Mittelsmänner aus der linken Szene und in den Kirchen kaum noch nötig haben: Die christlichen Bischöfe und Pfarrer geben all diesen Forderungen eine gern in Anspruch genommene Rückendeckung und machen sie über ihre eigenen Kommunikationskanäle gegenüber der Regierung noch deutlicher vernehmbar.

2. Die Pfarrer als Mittler im Kommunikationsfluss von der bunten Regierung in die Gemeinden

In ihrer Mittlerrolle zwischen Kolonisten und Regierung transportieren die Pfarrer eine politische Botschaft von unten nach oben, sie transportieren anschließend aber auch eine politische Botschaft von oben nach unten – und zwar von der Regierung an die deutsche Basis. Der auf Seiten der Regierung vorgenommene revolutionäre Umbau Deutschlands in einen polyethnischen Vielvölkerstaat ist für viele Deutsche bis heute nicht nur schwer verständlich, sondern auch schwer verkraftbar. Um diesen ethnopolitischen Umbau abzusichern, benötigt die Regierung also geeignete Kommunikationsträger, die den Umbau propagandistisch bewerben und kritische Gegenstimmen mundtot machen. Zu diesem Zweck bieten sich neben den üblichen Multiplikatoren wie Journalisten und Lehrern aufgrund ihrer flächendeckenden Verfügbarkeit auch Pfarrer und Priester an: Vor allem im Bürgertum und unter der deutschen Landbevölkerung genießt kaum eine andere Berufsgruppe so viel Vertrauensvorschuss wie die kirchlichen Amtsträger. Diesen Vertrauensvorschuss für eigene Zwecke auszunutzen, ist taktisches Ziel der Politik. Dabei macht es die Kirchenhierarchie der Regierung besonders leicht: Die Botschaft der Regierung wird über die Bischöfe schnell und effizient an die einzelnen Ortspfarrer durchgereicht. Das sonntägliche Loblied auf die „multikulturelle Bereicherung“ – die amtssprachliche Verklausulierung des ethnischen Pulverfasses, auf dem wir alle sitzen – gehört heute zum Standard evangelischer und katholischer Gottesdienste, die Mahnung zur „Toleranz“, d.h. der regierungsseitig gewünschten Passivität der Deutschen im Angesicht der ethnokolonisatorischen Präsenz, darf in keiner Predigt fehlen. Der brave bürgerliche Kirchgänger: Claudia Roth ist ihm vielleicht suspekt und von Herrn Gauck hält er auch nicht viel, aber wenn der Pfarrer sowas sagt, dann hat das wohl seine Richtigkeit.

Trotz ihres direkten Zugangs zur Politik kommuniziert die Kirche niemals in umgekehrter Richtung. Sie fungiert als Mittler der Botschaft der Kolonisten an die Regierung und von der Regierung wiederum an die deutsche Basis. Aber sie kommuniziert nie die Botschaft der deutschen Basis zurück in Richtung Regierung, geschwiege denn über die Regierung in Richtung Kolonisten. Bei der aktuellen Mahnwache in Kirchweyhe stand der Pfarrer demonstrativ neben dem Bürgermeister und wandte sich mit dem Gesicht gegen die Menge. Niemals würde ein Pfarrer in Zeiten der Bunten Republik in der Menge stehen und sich mit dem Gesicht gegen den Bürgermeister wenden. Er würde niemals die berechtigte Kritik an der Heuchelei der Politik, die in Kirchweyhe unter den Leuten deutlich zu hören war, gegenüber dem Bürgermeister kommunizieren. Seine Funktion ist es ausschließlich, die Heuchelei des Bürgermeisters gegenüber der Menge zu kommunizieren.

Die schleichende Landnahme durch andere Nationen, die Verdrängung der eigenen christlichen Traditionen durch eine fremde polit-religiöse Ideologie: an all diesen Vorgängen ist die Kirche, sind zahllose Pfarrer und Priester im Deutschland der sog. „Bunten Republik“ maßgeblich mitbeteiligt. Und mehr noch: Sie machen nicht nur mit, sie treiben als lokalpolitische Speerspitzen diese Vorgänge in vielen Fällen sogar selbst voran. Tausende von Pfarrern und Priestern sind heute zutiefst schuldhaft verstrickt in einen politischen und religiösen Verrat an ihren eigenen Gemeinden. Trotz aller Propaganda, die uns seitens der Regierung und von der Kanzel her paradiesisch bunte Zustände weismachen will, stehen die Zeichen auf Sturm. Eines ist daher sicher: Der Kirche wird ihr gewissenloses Steigbügelhaltertum, ihr schamloses Eintreten für die Interessen einer fremden Machtpolitik eines Tages auf die Füße fallen. Die Aufarbeitung dieses düsteren Kapitels in der Geschichte der deutschen Kirchen hat gerade erst begonnen.

(Foto oben: Der Kölner Pfarrer Franz Meurer erlangte 2007 traurige Berühmtheit [2], weil er die Sonntagskollekte seiner Pfarrgemeinde für den Bau der Ehrenfelder DITIB-Großmoschee spendete)


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[2] 2007 traurige Berühmtheit: http://www.focus.de/panorama/welt/koeln_aid_50389.html